Was ist neu
Neue Funktionen, Integrationen und Verbesserungen in Rechnungskit, neueste zuerst. Jeder Eintrag verlinkt die Funktion, um die es geht.
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Abo-Link per API: eigene Referenz und vorausgefüllte E-Mail
Verkaufst du Abos aus deiner eigenen Software heraus, kann dein Server den Link zum Abo-Checkout jetzt selbst anfordern. Damit weißt du bei jedem Webhook, zu welchem Kunden oder Workspace das Abo gehört.
- So geht's:
POST /v1/checkout-linksmit dem Plan, der E-Mail deines Kunden und deinen Metadaten, etwaworkspace_id. Zurück kommt ein Einmal-Link, auf den du deinen Kunden weiterleitest. Dein bestehender API-Schlüssel reicht. - Sicher: In der URL steht nur ein zufälliger Token, keine E-Mail und keine Referenz. Der Käufer kann nichts davon ändern.
- Für die ganze Laufzeit: Deine Metadaten kommen in jedem subscription.*-Webhook zurück, auch nach Upgrade, Downgrade, Mengenänderung oder Kündigung im Kundenportal.
- Nur Geschäftskunden: Am Abo-Plan stellst du den Kundenkreis auf „Nur Geschäftskunden“. Dann gibt es im Checkout keine Auswahl „Privatperson“, und der Firmenname ist Pflicht.
Alle Felder stehen in der Hilfe unter API-Anbindung.
- So geht's:
- Neu
Unklare Zahlungen: als Erlös buchen oder an die Steuerkanzlei übergeben
Manche Zahlungen passen zu keiner Bestellung: ein Aufpreis, ein Barverkauf, eine Überweisung ohne Verwendungszweck. Bisher blieb dafür nur „Kein Umsatz“, und das stimmt oft nicht.
- Erlös buchen: Unter Zahlungen buchst du so eine Zahlung im Menü der Zeile zu 19 % oder 7 % als Erlös. Eine Rechnung entsteht nicht, gegenüber Privatkunden ist keine nötig. Der DATEV-Export bucht den Erlös zusätzlich zum Zahlungseingang.
- An die Steuerkanzlei übergeben: Weißt du nicht, was die Zahlung war, gibst du sie mit einer kurzen Notiz an deine Steuerkanzlei. Sie entscheidet im Portal unter „Rückfragen“: Erlös, „Kein Umsatz“ oder eine Rückfrage an dich. Bis dahin meldet der DATEV-Export die Zahlung als offenen Hinweis.
- Erinnerung für die Steuerkanzlei: Offene Rückfragen kommen per E-Mail, wöchentlich, alle zwei Wochen oder monatlich. Abschalten geht im Portal unter Profil.
Jede Entscheidung steht im Protokoll. Mehr dazu unter Verkauf ohne Bestellreferenz zuordnen.
- Verbessert
Bearbeitete Shopify-Bestellungen: Belege passen sich an
Tauscht du in Shopify nach dem Versand einen Artikel, entfernst einen oder fügst einen hinzu, stimmen Bestellung und Rechnung nicht mehr überein. Bisher blieb dann nur die Aufgabe „Rechnung prüfen“.
- Richtige Mengen: Rechnungskit liest jetzt, was in Shopify per Bearbeitung entfernt wurde. Ein entfernter Artikel landet nicht mehr auf der Rechnung, und die Bestellung wirkt nicht mehr teurer, als sie ist.
- Automatisch mit Zuzahlung: Passt eine zusätzliche Zahlung genau zum Aufpreis, entstehen ein Teilstorno für das Zurückgenommene und eine Rechnung für das Neue. Leistungsdatum ist der Versand des neuen Artikels.
- Ein Klick ohne Zuzahlung: Fehlt die Zahlung, kann Rechnungskit den Grund nicht kennen. Die Aufgabe bietet dann drei Knöpfe: Umtausch, Zuzahlung außerhalb erhalten oder Ersatzlieferung ohne Belegänderung.
Mehr dazu unter Shop-Korrektur prüfen.
- Neu
Amazon: geschlossene Beta für eingeladene Händler
Für einzelne eingeladene Händler gibt es jetzt eine Amazon-Anbindung in einer geschlossenen Beta. Ohne Einladung siehst du Amazon in der App nicht. Einen Termin für die allgemeine Freigabe gibt es noch nicht.
- Rechnungskit stellt aus (Modus A): Für jede Amazon-Sendung entsteht eine E-Rechnung in deinem Nummernkreis, mit den Beträgen von Amazon und einer Prüfung gegen Amazons Steuerberechnung. Rechnungskit lädt sie bei Amazon hoch. Erstattungen werden zu Gutschriften. In der Beta gilt das für Marktplätze in Euro und für Ware aus deinem Sitzland.
- Amazon stellt aus (Modus B): Je Marktplatz kannst du die Rechnungen auch Amazon überlassen. Rechnungskit stellt dort dann nichts aus.
- Monatsabgleich: Rechnungskit vergleicht Amazons monatlichen Umsatzsteuerbericht mit deinen Belegen und meldet Differenzen als Aufgabe.
Möchtest du teilnehmen, schreib an support@rechnungskit.de. Stand der Marktplätze unter Marktplätze.
- Verbessert
Belegregeln für neue Zahlarten setzt Rechnungskit jetzt selbst
Bei jeder neuen Zahlart aus deinem Shop musstest du bisher in den Belegregeln festlegen, wann der Beleg entsteht. Ist die Zahlart eindeutig, übernimmt das jetzt Rechnungskit.
- Überweisung, Bank Deposit oder manuelle Zahlart: Vorkasse, wenn du Bestellungen erst nach dem Geldeingang als bezahlt markierst. Nach einem Versand vor dem Zahlungseingang wird es Kauf auf Rechnung.
- Rechnungskauf-Anbieter wie Klarna, Billie oder Unzer Rechnungskauf: Kauf auf Rechnung. Die Rechnung entsteht beim Versand statt erst mit der Auszahlung.
- Sofortzahlungen wie Wero, iDEAL oder Bancontact: Ist der Anbieter verbunden, wartet Rechnungskit auf dessen Zahlung. Ohne Verbindung gilt Vorkasse, damit deine Rechnungen rausgehen. Verbindest du den Anbieter später, stellt Rechnungskit selbst um. Ausgestellte Rechnungen bleiben, wie sie sind, und die Zahlung zählt nicht doppelt.
Beim nächsten Zahlungsabgleich bekommen versendete Bestellungen ohne Beleg ihre Rechnung. Deine eigene Wahl bleibt unangetastet. Nur wenn ein Fall nicht eindeutig ist, bekommst du wie bisher eine Aufgabe. Mehr dazu unter Kauf auf Rechnung und Vorkasse.
- Verbessert
Rechnungskit für Shopify jetzt auch auf Englisch
Die Shopify-App spricht jetzt Deutsch und Englisch. Sie übernimmt die Sprache deines Shopify-Admins: Steht er auf Deutsch, bleibt alles wie gewohnt, bei jeder anderen Sprache zeigt die App Englisch.
- In der Shopify-App: Alle Texte, Beträge und Links gibt es auf Englisch, auch den Link „Invoice ↗“ an der Bestellung. Preise, AGB, Datenschutz und Impressum öffnen die englischen Seiten.
- Beim Verknüpfen: Legst du über Shopify ein neues Rechnungskit-Konto an, bekommt es die Sprache aus Shopify. Anmeldecode und Bestätigungsmail kommen in dieser Sprache.
- Deine Spracheinstellung bleibt: Hast du in Rechnungskit schon eine Sprache gewählt, ändert ein Link aus Shopify oder von der Website sie nicht mehr.
- Abrechnung über Shopify: Den Text auf der Freigabeseite siehst du in der Sprache deines Kontos, die Preise sind dieselben. Bestehende Abos behalten ihren bisherigen Text, den legt Shopify beim Abschluss fest.
Auch der Eintrag im Shopify App Store ist jetzt auf Englisch verfügbar. Rechnungskit bleibt gemacht für Unternehmen in Deutschland: E-Rechnung, GoBD, DATEV und Umsatzsteuer folgen den deutschen Regeln. Mehr zur Anbindung auf der Seite Shopify-Integration.
- Neu
Webhook invoice.paid: Bescheid, sobald eine Rechnung bezahlt ist
Verkaufst du auf Rechnung oder gegen Vorkasse, erfährt deine Software jetzt sofort, wenn eine Rechnung bezahlt ist. Der neue Webhook
invoice.paidkommt, sobald der offene Posten vollständig beglichen ist. So schaltest du etwa einen Zugang frei, ohne selbst nachzufragen.- Wann er kommt: wenn du die Zahlung unter Offene Posten bestätigst (auch mit der letzten Teilzahlung), wenn eine zugeordnete Überweisung den Betrag deckt, wenn dein Shop die Bestellung als bezahlt meldet oder ein Guthaben den Rest übernimmt. Eine schon vorab bezahlte Vorkasse meldet er direkt mit der Rechnung.
- Was drinsteht: Rechnungsnummer, Betrag, Bestellnummer, Käufer und ob es ein Testbeleg ist. Je Rechnung und Endpunkt kommt er genau einmal.
- Einrichten: unter Verbindungen → API im Bereich Checkout-Webhooks beim Webhook das Ereignis
invoice.paidanhaken. Mit „Test“ schickst du ein Beispiel an deinen Endpunkt. - Lieber abfragen? GET /v1/invoices liefert jetzt je Rechnung den Block
paymentmit Status, bezahltem und offenem Betrag.
Alle Felder stehen in der Hilfe unter Checkout-Webhooks.
- Verbessert
Kunden-Mails im Testmodus gehen an dich
Im Testmodus schickt Rechnungskit keine E-Mails an deine Kunden. Bisher hieß das: Datenanfrage und Zahlungsaufforderung waren gesperrt, Zahlungserinnerungen fielen still weg. Jetzt bekommst du diese Mails selbst, damit du siehst, was im Echtbetrieb rausginge.
Jede Mail trägt „[TEST]“ vor dem Betreff und oben einen Hinweis, an welchen Kunden sie im Echtbetrieb ginge und warum du sie bekommst. Das gilt für die Datenanfrage („Daten anfordern“), die Zahlungsaufforderung bei Vorkasse, Zahlungserinnerungen bei Kauf auf Rechnung und Abo-Mitteilungen. In der App steht danach „(Test, an dich)“, zum Beispiel „Angefordert am …“ an der Zahlung, „Aufforderung am …“ an der Bestellung und „Erinnerung am …“ unter Offene Posten.
Die Zahlungserinnerung kommt im Testmodus als Text ohne Rechnung im Anhang, denn ein Testbeleg geht nie per E-Mail raus, auch nicht an dich. Sind an einem Tag mehrere Erinnerungen fällig, bekommst du eine einzige Mail, die alle auflistet. Die automatische Datenanfrage per Belegregel bleibt im Testmodus aus. Am Testbeleg selbst erklärt jetzt ein Hinweis, warum es dort keinen Senden-Knopf gibt.
Details stehen unter Kunden-Mails im Testmodus.
- Behoben
Testmodus: Checkout und Abos buchen nicht mehr mit Live-Zugangsdaten ab
Im Testmodus darfst du die Live-Zugangsdaten deiner Zahlungsanbieter verbinden, damit deine echten Shop-Zahlungen als Testbelege durchlaufen. Der Rechnungskit Checkout und die Abos haben mit genau diesen Zugangsdaten bisher auch echtes Geld eingezogen, obwohl dein Kunde nur einen Testbeleg bekam. Das ist jetzt gesperrt.
- Checkout und Shop: Ist im Testmodus ein Anbieter mit Live-Zugangsdaten für den Checkout ausgewählt, sehen Käufer:innen „Testmodus: Zahlung nicht möglich“. Kauf auf Rechnung und Vorkasse bleiben möglich, dabei fließt kein Geld über einen Anbieter.
- Abos: Neue Abos starten im Testmodus nicht mit Live-Zugangsdaten. Fällige Folgezahlungen bleiben liegen, ohne Fehlversuch, ohne Mahnstufe und ohne Mail an deine Abonnent:innen.
- Stripe-Überweisung per API: Rechnungskit legt im Testmodus mit Live-Zugangsdaten keinen Zahlungsauftrag in Stripe an. Die Bestellung wartet mit einer Aufgabe.
- Nach dem Go-live: Ein Abo, das im Testmodus entstanden ist, zieht Rechnungskit auch nach dem Wechsel auf Live-Zugangsdaten nicht ab.
Betrifft das dein Projekt, siehst du unter Einstellungen → Verbindungen einen Hinweis. Willst du den Checkout von vorne bis hinten testen, verbinde vorerst die Test-Zugangsdaten deines Anbieters. Je Anbieter gibt es eine Verbindung, deine echten Zahlungen bei diesem Anbieter laufen dann so lange nicht mit. Details stehen in der Hilfe zum Testmodus.
- Neu
Test-Zugangsdaten für Checkout und Abos im Testmodus
Im Testmodus kannst du jetzt Test-Zugangsdaten neben deiner Live-Verbindung hinterlegen. Checkout und Abos nutzen sie automatisch, deine echten Zahlungen laufen über die Live-Verbindung weiter als Testbelege ein. Du musst also nicht mehr zwischen Test- und Live-Schlüssel hin- und herwechseln.
- Wo: Unter Einstellungen → Verbindungen hat die Karte von Mollie, Stripe, PayPal und Unzer ein Feld „Test-Zugangsdaten (für Checkout und Abos im Testmodus)“. Live-Schlüssel nimmt das Feld nicht an. Für Stripe legt Rechnungskit einen eigenen Test-Webhook an.
- E-Mails: Mitteilungen eines Testkaufs an Käufer:innen gehen nur an deine eigene Adresse, mit „[TEST]“ vor dem Betreff.
- Webhooks und Integrationen: laufen weiter, deine Webhooks tragen jetzt das Feld
"test": truebzw.false. - Stripe-Überweisung per API: Mit Stripe-Test-Zugangsdaten legt Rechnungskit den Zahlungsauftrag im Testmodus in deinem Stripe-Testkonto an.
- Nur Test-Zugangsdaten: Eine Live-Verbindung brauchst du zum Testen nicht. Ein Anbieter, der nur mit Test-Zugangsdaten verbunden ist, lässt sich im Testmodus für Checkout und Abos auswählen.
- Werbe-Tracking: Testkäufe und Test-Abos melden keine Conversion an Meta, und der Kauf-Pixel auf der Danke-Seite bleibt aus.
- Go-live: Die Test-Zugangsdaten werden abgeschaltet, laufende Test-Abos enden sofort, ohne Mail an Käufer:innen und ohne Abbuchung. Zugänge, die Testkäufe in Ghost oder Memberspot freigeschaltet haben, entzieht Rechnungskit dabei wieder. Die Checkliste zeigt vorher, wie viele Test-Abos betroffen sind, und warnt, wenn für Checkout oder Abos noch die Live-Zugangsdaten fehlen. Ein geplanter Go-live prüft die Test-Schlüssel zum Zeitpunkt der Umstellung noch einmal.
Details stehen in der Hilfe zum Testmodus.
- Verbessert
DATEV: fünf Konten-Vorbelegungen korrigiert
Wir haben die Konten-Vorbelegungen für den DATEV-Export noch einmal mit dem Kontenrahmen 2026 und der Steuerschlüssel-Tabelle von DATEV abgeglichen. Geändert haben wir nur Voreinstellungen:
- PayPal-Gebühren ohne Steuerschlüssel. PayPal-Gebühren gelten überwiegend als steuerfreie Leistung im Zahlungsverkehr (§ 4 Nr. 8 Buchst. d UStG). Reverse Charge mit dem Schlüssel 506 passt dann nicht. Stripe, Mollie, Klarna und GoCardless behalten 506.
- OSS-Leistungen mit eigenem Konto. Elektronische und andere sonstige Leistungen an Privatkunden in der EU buchen jetzt auf 4331 (SKR04) bzw. 8331 (SKR03) mit dem Steuerschlüssel 250. Lieferungen bleiben auf 4320 bzw. 8320 mit 240.
- 0 % Umsatzsteuer auf dem richtigen Konto. Umsätze nach § 12 Abs. 3 UStG, etwa Photovoltaik, waren auf den Ausfuhrkonten 4120 bzw. 8120 vorbelegt. Neu sind 4290 bzw. 8290, „Erlöse 0 % USt“.
- Verfallene Guthaben buchen auf 4932 bzw. 2736, „Erträge aus der Herabsetzung von Verbindlichkeiten“.
- Abstimmdifferenzen nach Richtung. Bleibt bei einer Auszahlung Geld übrig, bucht der Überschuss jetzt als sonstiger Ertrag auf 4830 bzw. 8603. Fehlt Geld, bleibt es bei 6855 bzw. 4970.
- Auszahlungsbelege ohne Belegtyp. Im Belegtransfer-Paket standen sie bisher als Rechnungseingang. Jetzt fehlt die Angabe, so wie es das DATEV-Schema erlaubt.
- Umsatzsteuer auf Klarna-Gebühren bucht Rechnungskit nicht. Für jede betroffene Auszahlung entsteht eine Aufgabe: Prüf die Klarna-Rechnung mit deiner Steuerkanzlei.
Zuordnungen, die du oder deine Steuerkanzlei geändert habt, bleiben, wie sie sind. Neue Exporte buchen mit den neuen Werten. Bestehende Entwürfe löschst du und erstellst sie neu. Festgeschriebene Exporte bleiben, wie sie sind. Details stehen in der Hilfe zu DATEV und Steuerkanzlei.
- Verbessert
Zahlungsstapel: alle Gebühren gebucht, Rundungsdifferenzen sauber abgestimmt
Im DATEV-Zahlungsstapel stimmen die Gebühren jetzt für jeden Zahlungsanbieter. Das Geldtransitkonto geht am Ende auf null auf, auf den Cent.
- PayPal: Die Gebühr kommt jetzt bei jeder Zahlung als eigene Buchung in den Zahlungsstapel (Gebühren an Geldtransit). Bisher fehlte sie. Der Grund: PayPal liefert keine Auszahlungsdaten mit Gebühren. Gibt PayPal bei einer Erstattung einen Teil der Gebühr zurück, bucht Rechnungskit diesen Teil umgekehrt.
- Unzer: Die Gebühren bucht Rechnungskit je Unzer-Rechnung aus der hochgeladenen ETN-Datei. Eine Auszahlung bucht der Export nicht mehr, denn die ETN nennt weder Datum noch Betrag der Gutschrift. Den Bankeingang bucht deine Steuerkanzlei aus dem Kontoauszug.
- Gebührengutschriften: Gibt ein Anbieter Gebühren zurück, etwa Mollie mit einer Invoice Compensation oder Stripe bei einer Erstattung, mindert das jetzt die gebuchte Gebühr. Bisher hat Rechnungskit eine solche Gutschrift fälschlich als weitere Gebühr gezählt. Überwiegt die Gutschrift, steht im Stapel eine Gebührengutschrift.
- Rundungsdifferenzen, etwa bei Mollie: Manchmal weicht eine Auszahlung um ein paar Cent von der Summe ihrer Einzelpositionen ab. Rechnungskit gleicht jede Auszahlung mit ihren Positionen ab und zeigt die Abweichung im Auszahlungs-Abgleich. Dort prüfst du sie und klickst auf „Differenz akzeptieren“, mit einem Grund. Im Zahlungsstapel steht der Rest dann als Abstimmdifferenz auf den Nebenkosten des Geldverkehrs (vorbelegt 6855 im SKR04, 4970 im SKR03). Er steht auch auf dem Auszahlungsbeleg.
Deshalb gilt: erst abgleichen, dann exportieren. Erst wenn jede Auszahlung aufgeht oder ihre Differenz geklärt ist, steht das Geldtransitkonto auf null. Neue Exporte enthalten die Änderungen. Bestehende Entwürfe löschst du und erstellst sie neu, festgeschriebene Exporte bleiben, wie sie sind. Mehr dazu in der Hilfe zu DATEV und Steuerkanzlei und unter Auszahlung mit Abweichung abgleichen.
- Verbessert
DATEV-Export nach den offiziellen DATEV-Vorgaben geprüft
Wir haben den DATEV-Export Feld für Feld mit der offiziellen Formatbeschreibung von DATEV abgeglichen, dazu das Schema der Belegtransfer-Pakete und den Kontenrahmen 2026. Dabei sind ein paar Abweichungen aufgefallen. Diese sind jetzt behoben:
- Entwürfe bleiben in DATEV änderbar. Das Feld Festschreibung blieb bisher leer. DATEV liest ein leeres Feld als festgeschrieben, auch ein Probe-Import war damit gesperrt. Jetzt trägt ein Entwurf eine 0 und ein festgeschriebener Export eine 1.
- Belege landen im Archiv statt im Posteingang. Das DATEV-Paket legt die Rechnungen jetzt archiviert und festgeschrieben in Belege online ab, unter Rechnungskit → Rechnungsausgang → Monat. Die Auszahlungsbelege liegen unter Rechnungskit → Auszahlungsbelege → Monat. Im Posteingang hätte Unternehmen online die Belege zum Buchen angeboten. Neben dem Buchungsstapel droht dann eine doppelte Buchung, davor warnt DATEV selbst. Der Beleglink in der Buchung zeigt weiter auf das Belegbild.
- Kleinunternehmer auf dem richtigen Konto. Erlöse nach § 19 UStG waren auf 4120 (SKR04) bzw. 8120 (SKR03) vorbelegt. Diese Konten sind für steuerfreie Ausfuhren gedacht. Neu vorbelegt sind 4184 bzw. 8192, „Steuerfreie Erlöse Kleinunternehmer nach § 19 Abs. 1 UStG“. Umgestellt haben wir nur Zuordnungen, die noch auf dem alten Standard standen. Was deine Steuerkanzlei eingetragen hat, bleibt.
- Vollständiger Dateikopf. Der Kopf der EXTF-Datei hat jetzt alle 31 Felder, auch den Kontenrahmen. Fünf Spaltennamen folgen jetzt der aktuellen DATEV-Vorlage.
- Belegfelder ohne verbotene Zeichen. DATEV erlaubt dort nur Buchstaben, Ziffern und wenige Sonderzeichen. Umlaute werden jetzt umschrieben, aus „#1001“ wird „1001“. Erlös- und Zahlungsstapel nutzen dieselbe Regel, offene Posten gleichen sich also weiter aus.
- Debitoren-Stammdaten in Windows-1252. Die Datei kam bisher als UTF-8 ohne BOM, DATEV hat die Umlaute dann falsch gelesen.
- Klarna-Gebührenkorrekturen bucht der Zahlungsstapel jetzt als Gebühr.
Neue Exporte enthalten die Änderungen. Bestehende Entwürfe löschst du und erstellst sie neu. Festgeschriebene Exporte bleiben, wie sie sind. Details stehen in der Hilfe zu DATEV und Steuerkanzlei.
- Neu
Willkommen im Kanzlei-Zugang: Checkliste für Steuerkanzleien
Steuerkanzleien finden sich im Kanzlei-Zugang jetzt schneller zurecht. Nach dem ersten Login steht über der Mandantenliste eine kurze Checkliste mit vier Schritten bis zum ersten Monatsabschluss.

- Erster Mandant verbunden: zeigt, welcher Mandant Zugriff gegeben hat.
- DATEV-Einstellungen prüfen: Beraternummer, Mandantennummer und Kontenrollen. Die Karte nennt, was noch fehlt, und führt direkt in die Einstellungen des Mandanten.
- Automatische Export-Erstellung festlegen: der Tag im Monat, an dem Rechnungskit die Stapel des Vormonats als Entwurf anlegt.
- Ersten Monat prüfen und festschreiben.
Die Haken setzt Rechnungskit selbst, sobald ein Schritt wirklich erledigt ist. Sind alle vier erledigt, verschwindet die Karte. Mit „Ausblenden“ geht das auch früher, und zwar je Person: Kommt später eine Kollegin dazu, sieht sie die Checkliste einmal.
Darunter zeigt die Karte die drei Wege nach DATEV. Jede Kanzlei arbeitet anders:
- Mit Belegtransfer: Erlösstapel mit Beleglink und DATEV-Paket für DATEV Unternehmen online. Erst die Belege hochladen, dann den Stapel importieren, und jede Buchung hat ihr Belegbild.
- Belege als ZIP ohne Verknüpfung: eine PDF je Rechnung für die eigene Ablage.
- Nur Buchungsstapel: die Belege bleiben im Rechnungskit-Archiv und lassen sich dort jederzeit ansehen.
Umgestellt wird das je Mandant in den DATEV-Einstellungen. Die Karte zeigt, was gerade eingestellt ist. Dazu kommt der Link „Zur Anleitung: DATEV und Steuerkanzlei“, und „Hilfe & Anleitung“ steht ab jetzt immer in der Seitenleiste. Die Anleitung gibt es auf Deutsch und Englisch.
- Neu
Vorschau: So sieht deine Steuerkanzlei dein Konto
Bevor du deine Steuerkanzlei einlädst, siehst du jetzt genau, was sie in Rechnungskit sieht. In der App unter Einstellungen → Externe Zugriffe wählst du bei „Zugang freigeben“ „Steuerkanzlei“ und klickst auf „So sieht deine Steuerkanzlei dein Konto“.

- Die echte Ansicht mit deinen Daten: Monatsübersicht, Erlöse und Zahlungen, OSS, ZM, offene Posten, Gutscheine, Belege, Exporte, DATEV-Einstellungen und das Protokoll, so wie sie im Kanzlei-Zugang erscheinen.
- Nur zum Ansehen: Knöpfe wie „Festschreiben“ oder „Entwurf erstellen“ sind sichtbar, aber in der Vorschau deaktiviert. Es wird nichts angelegt und nichts geändert.
- Einladen direkt aus der Vorschau: Die Leiste oben zeigt, was deine Steuerkanzlei darf und was nicht, und mit „Steuerkanzlei einladen“ schickst du die Einladung gleich von dort.
Einen Partner-Zugang braucht deine Steuerkanzlei vorher nicht mehr: Die Einladung kommt per E-Mail, und gleich nach der Registrierung ist der Zugriff aktiv.
Öffnen können sie Inhaber und die Rolle Buchhaltung. Also genau die, die auch einladen dürfen. Mehr dazu in der Hilfe zu DATEV und Steuerkanzlei.
- Verbessert
Steuerkanzlei einladen, auch ohne Partner-Zugang
Deine Steuerkanzlei muss sich nicht mehr zuerst bei Rechnungskit registrieren, bevor du sie einlädst. Unter Einstellungen → Externe Zugriffe trägst du ihre E-Mail-Adresse ein und klickst auf „Einladen“. Fehlt ihr noch ein Partner-Zugang, bekommt sie von uns eine Einladung mit Link zur kostenlosen Registrierung, ihre Adresse ist dort schon eingetragen.
- Zugriff startet von selbst: Registriert sich die Kanzlei über den Link, ist ihr Zugang sofort freigeschaltet und der Zugriff aktiv, ohne Wartezeit. Du musst nichts mehr tun.
- Offene Einladungen im Blick: In der Liste steht die Einladung als „Eingeladen, wartet auf Registrierung“. Du kannst sie erneut senden oder zurückziehen.
- E-Mail auf Englisch: Nutzt du die App auf Englisch, wählst du vor dem Absenden, ob die Einladung auf Deutsch oder Englisch rausgeht. In der deutschen App ist sie immer deutsch.
Hat die Steuerkanzlei schon einen freigeschalteten Partner-Zugang, ist der Zugriff wie bisher sofort aktiv. Mehr dazu in der Hilfe zu DATEV und Steuerkanzlei.
- Neu
Belege für Gebühren und Auszahlungen im DATEV-Zahlungsstapel
Ab heute hat jede Gebühren- und Auszahlungsbuchung im DATEV-Zahlungsstapel einen Beleg. Bisher kamen diese Buchungen ohne Belegbild, und deine Steuerkanzlei musste die Berichte von Stripe, PayPal und Co. selbst herunterladen.
Dafür erzeugt Rechnungskit Eigenbelege als PDF, direkt aus den Daten des Zahlungsanbieters:
- Auszahlungsbeleg je Auszahlung von Stripe, Shopify Payments, Mollie, Klarna und GoCardless und je PayPal-Abhebung, mit allen Positionen, Gebühren und dem ausgezahlten Betrag.
- Gebührenabrechnung je Unzer-Rechnung. Hier wird nur die Gebühr gebucht, die Gutschrift kommt aus dem Kontoauszug.
- Gebührenaufstellung je Monat für Gebühren, die je Zahlung gebucht werden, vor allem bei PayPal.
Ist der Belegtransfer eingeschaltet, zeigt jede Gebühren- und Auszahlungsbuchung per Beleglink auf ihren Beleg, und der Zahlungsexport bekommt ein DATEV-Paket wie der Erlösexport. Ohne Beleglink bleiben Zahlungen und Erstattungen, ihr Beleg ist die Rechnung. Beim ersten Erzeugen archiviert Rechnungskit jedes PDF unveränderbar, mit SHA-256-Prüfsumme.
Einzeln findest du den Beleg unter Auszahlungen: Auszahlung öffnen, dann „Auszahlungsbeleg (PDF)“. Neu ist das für alle Zahlungsexporte ab heute, ältere Exporte bleiben unverändert. Mehr dazu steht in der Hilfe zu DATEV und Steuerkanzlei, dort auch, warum PayPal eine Aufstellung je Monat bekommt.
DATEV-Export mit Belegen →Stripe E-Rechnung: automatisch aus jeder Zahlung →PayPal-Zahlungen als E-Rechnung und DATEV-Buchung →Mollie E-Rechnung: automatisch aus jeder Zahlung →Unzer E-Rechnung: automatisch aus jeder Zahlung →Klarna E-Rechnung: Rechnungskauf und Ratenzahlung automatisch abrechnen →GoCardless E-Rechnung: SEPA-Lastschrift automatisch abrechnen → - Neu
Kit kennt jetzt dein Konto: offene Punkte, Überblick und Demo im Chat
Kit, der KI-Assistent unten rechts in der App („Kit fragen“), beantwortet nicht mehr nur Fragen zur App. Kit schaut jetzt auf Wunsch in dein Konto und sagt dir, was gerade zu tun ist.
- Offene Punkte auf einen Blick: Frag „Was ist offen?“, und Kit nennt offene Aufgaben, fehlende Einstellungen, Produkte ohne Einordnung, Bestellungen, die auf den Versand warten, und offene Posten, jeweils mit Anzahl und Link. Was Belege blockiert, kommt zuerst.
- Überblick beim Öffnen: Oben im Chat steht eine kurze Übersicht, ab dem zweiten Öffnen „Seit deinem letzten Besuch“ mit allem, was neu ist. Ein Punkt am Knopf zeigt Neues schon vorher an.
- Du siehst, woran Kit arbeitet: etwa „Ich schaue in deine offenen Punkte“. Die Antwort erscheint erst, wenn sie geprüft ist.
- Sicher gebaut: Kit liest nur, ändert nichts und sieht nur das aktive Konto und Projekt, so weit deine Rolle es erlaubt. Jede Zahl in einer Antwort muss aus deinen Daten stammen, sonst sagt Kit ehrlich, dass es das gerade nicht sicher beantworten kann. Jeder Zugriff wird protokolliert.
Neu auf der Website: Unter rechnungskit.de/demo führt Kit dich in einer Minute mit Beispieldaten von der Bestellung bis zum DATEV-Export, ohne Anmeldung. Den Zugang zum Demo-Konto bekommst du danach per E-Mail.
Mehr dazu in der Hilfe unter Kit, der KI-Assistent.
- Verbessert
Manuelle Bestellungen: Versandkosten, eigenes Zahlungsziel und Entwürfe
Bei einem gemeinsamen Test mit einem Kunden fehlten beim Anlegen einer manuellen Bestellung drei Dinge. Alle drei sind jetzt eingebaut:
- Versandkosten: Unter „+ Versandkosten“ trägst du einen Nettobetrag ein, auf der Rechnung steht er als eigene Position. Den Steuersatz übernimmt Rechnungskit von den Positionen, bei 7 % und 19 % in einer Bestellung teilen wir ihn nach dem Verhältnis der Bruttowerte auf.
- Zahlungsziel je Bestellung: Bei Zahlart Rechnung wählst du Sofort, 7, 14 oder 30 Tage oder eine eigene Zahl bis 365 Tage. Vorbelegt ist dein Standard aus den Belegregeln, der bleibt unverändert. Die Rechnung nennt das passende Fälligkeitsdatum, bei Sofort „Zahlbar sofort nach Erhalt“.
- Entwurf statt Neuanfang: Schließt du den Assistenten vorher, bleibt alles als Entwurf gespeichert. Unter Bestellungen steht oben „Unfertige Bestellung“ mit „Entwurf fortsetzen“, und du machst im selben Schritt weiter. Je Projekt gibt es höchstens einen Entwurf.
Außerdem ist die Produktauswahl klarer: Oben stehen die Positionen, die schon in der Bestellung sind, darunter der Katalog mit Knöpfen „Hinzufügen“ und „+1“ und einer kurzen Bestätigung nach jedem Klick.
Alle Schritte mit Bildern stehen in der Hilfe unter Manuelle Bestellungen und Rechnungen.
- Neu
Einwilligungs-Leiste im Checkout und Pixel für Meta, Google und TikTok
Sobald du Tracking nutzt, fragt der Checkout deine Käufer jetzt nach ihrer Einwilligung. Und neben der serverseitigen Meta-Meldung kannst du drei Browser-Pixel direkt im Checkout laufen lassen.
Warum die Leiste kommt: Der Europäische Datenschutzausschuss wertet schon das Einsammeln einer Klick-ID aus einem Werbelink als Zugriff auf das Endgerät (EDSA-Leitlinien 2/2023, Rn. 50 f.). Dafür verlangt § 25 Abs. 1 TDDDG eine Einwilligung, auch beim serverseitigen Tracking.
- Schmale Leiste statt Pop-up: Akzeptieren und Ablehnen gleich groß, Link zu deiner Datenschutzerklärung, Details je Anbieter. Formular und Bezahlknopf bleiben benutzbar, gekauft werden kann immer. Ohne Tracking erscheint keine Leiste.
- Gemessen wird nur mit Ja: Klick-IDs und UTM-Parameter landen nur dann an der Bestellung, ebenso die Meldung an Meta, das Webhook-Feld attribution und die Werbe-Parameter an der Return-URL. Der Nachweis der Einwilligung wird an der Bestellung gespeichert.
- Neue Pixel: Meta-Pixel (Schalter auf der Meta-Karte, dieselbe Event-ID wie das Server-Event), Google-Tag für Google Ads und Analytics 4 und TikTok-Pixel. Du trägst nur IDs ein, die Pixel laden erst nach dem Ja.
- Auf der Integrations-Karte: Vorschau der Leiste, Prüfung der Datenschutz-URL und die Zustimmungsrate der letzten 30 Tage.
Wichtig für bestehende Meta-Verbindungen: Die Leiste ist automatisch aktiv. Trag unter Einstellungen eine Datenschutz-URL ein, sonst pausiert das Tracking, und nenne Meta in deiner Datenschutzerklärung. Einen Textvorschlag findest du im Artikel Server-Side Tracking für Meta.
- Neu
Rechnungskit gibt es jetzt auch auf Englisch
Die App lässt sich komplett auf Englisch umstellen, ebenso das Kundenportal, in dem deine Kundinnen und Kunden ihre Rechnungen und Abos verwalten.
So stellst du um: In der App öffnest du Einstellungen → Konto und Sicherheit und wählst unter „Sprache“ Deutsch oder English. Auf der Anmeldeseite findest du denselben Schalter über dem Formular. Die Wahl wird mit deinem Benutzerkonto gespeichert und gilt auf jedem Gerät, auf dem du dich anmeldest, aber nicht für die ganze Organisation. Im selben Team arbeiten also alle in ihrer Sprache, ohne die anderen umzustellen.
- Fachbegriffe bleiben erkennbar: Begriffe wie GoBD, DATEV, Leistungsdatum oder USt-IdNr. stehen auch in der englischen Oberfläche, mit kurzer Erklärung. So redest du mit deiner Steuerkanzlei weiter über dieselben Dinge.
- Kundenportal: Käuferinnen und Käufer schalten dort selbst zwischen Deutsch und Englisch um, auch beim Kündigen und Widerrufen.
- Belege bleiben, wie sie sind: Die Sprache deiner Rechnungen und Kundenmails stellst du weiter getrennt ein (Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Niederländisch). DATEV-Exporte bleiben deutsch.
Auch auf rechnungskit.de gibt es die wichtigsten Seiten jetzt auf Englisch, unter rechnungskit.de/en.
- Neu
API: stornierte Bestellungen, Belegtypen und Guthaben per Push
Drei Erweiterungen für alle, die Rechnungskit über die API anbinden:
- Stornierte Bestellungen melden: Mit
POST /v1/orders/{orderNo}/cancelmeldest du eine Stornierung, undPOST /v1/ordersnimmt jetzt auch"status": "cancelled"an, etwa wenn die Bestellung schon vor der Übertragung storniert war. Gibt es noch keinen Beleg, wird die Bestellung nicht mehr fakturiert, und eine bereits zurückgezahlte Zahlung gilt als „storniert und erstattet“. Liegt schon eine Rechnung vor, lehnt die API die Stornierung ab: Den Storno erzeugt dann die Erstattung beim Zahlungsanbieter. - Belegtypen bei der Bestellabfrage:
GET /v1/orders/{orderNo}nennt je Beleg jetzt Typ (Rechnung, Storno, Kaufbeleg), Datum, Betrag und PDF-Link. Wer eine Rechnung über die Bestellnummer abruft, bekommt immer die Rechnung und nach einer Erstattung nicht mehr versehentlich die Stornorechnung. - Guthaben per Push: Guthaben-Buchungen und Salden aus deinem eigenen System kannst du jetzt direkt senden (
POST /v1/credit-transactions,PUT /v1/credit-balances), statt sie von Rechnungskit abrufen zu lassen. Beide Wege landen im selben Verlauf.
Alle Details stehen in der API-Dokumentation.
- Stornierte Bestellungen melden: Mit
- Verbessert
Kassenverkäufe ohne Regel werden angehalten statt fakturiert
Kommt der erste Verkauf über Shopify POS an und ist für die Verbindung noch nicht festgelegt, wer Kassenverkäufe bucht, erstellt Rechnungskit dafür keinen Beleg mehr. Der Verkauf wird angehalten, und du bekommst sofort eine E-Mail sowie eine Aufgabe auf dem Dashboard. Legst du unter Belegregeln fest, dass Rechnungskit fakturiert, bekommen die angehaltenen Verkäufe sofort ihren Beleg. Bucht deine Kassen-App sie, erscheinen sie als „Kasse“, ohne Beleg und ohne Umsatz. So steht ein Kassenverkauf nie aus Versehen doppelt in der Buchhaltung. Mehr dazu in der Hilfe zu Shopify.
- Verbessert
Teilstornos listen jetzt die erstatteten Artikel
Kommt von zwei gleichen Artikeln einer zurück, steht auf der Stornorechnung jetzt genau dieser eine Artikel zum Rechnungspreis. Bisher wurde der erstattete Betrag anteilig auf alle Positionen und den Versand verteilt: steuerlich korrekt, aber schwer nachzuvollziehen. Rechnungskit übernimmt die Artikel aus der Erstattung in Shopify oder WooCommerce, auch wenn das Geld über PayPal, Stripe oder Mollie zurückging. Wurde der Versand mit erstattet, steht er als eigene Position auf dem Storno. Meldet der Shop keine Artikel, gilt deine Einstellung unter Belegregeln, und die greift jetzt auch wirklich: anteilig, als eine Sammel-Position „Erstattung“ oder „Manuell zuordnen“. Bei manuell wählst du die erstatteten Artikel in der Aufgabe „Teilerstattung zuordnen“ selbst. Mehr dazu in der Hilfe zu Belegen und Archiv.
- Neu
Kassenverkäufe aus Shopify POS werden nicht mehr doppelt gebucht
Rechnungskit erkennt Verkäufe über Shopify POS jetzt am Verkaufskanal. Unter Verbindungen → Belegregeln legst du je Shopify-Verbindung fest, ob deine Kassen-App sie bucht oder ob Rechnungskit sie fakturiert. Bucht die Kassen-App, erscheinen sie unter Bestellungen als „Kasse“, ohne Beleg und ohne Aufgabe, und ihre Zahlungen zählen nicht als Umsatz. In der Auszahlung ist der Kassenanteil eigens ausgewiesen. Mehr dazu in der Hilfe zu Shopify.
- Behoben
PayPal-Erstattungen aus Shopify und WooCommerce erzeugen jetzt den Storno
Erstattest du eine Bestellung im Shop über PayPal, holt Rechnungskit die Erstattung jetzt direkt bei PayPal ab und erstellt daraus die Stornorechnung. Bisher kam sie nur per PayPal-Benachrichtigung, und die schickt PayPal für Shop-Zahlungen nicht. Ältere Erstattungen der letzten 31 Tage werden automatisch nachgeholt. Fehlt eine Erstattung nach einem Tag weiterhin, bekommst du eine Aufgabe, statt dass der Storno still ausbleibt. Mehr dazu in der Hilfe zu PayPal.
- Neu
Stripe-Rechnungen mit Zahlungsziel werden zur E-Rechnung
Wer in Stripe Rechnungen verschickt, die der Kunde später per Überweisung bezahlt, bekommt dafür jetzt die passende E-Rechnung aus Rechnungskit. Stripe kassiert weiter, Rechnungskit stellt den Beleg aus, und zwar bevor der Kunde zahlt.
So funktioniert es im Detail: Stripe-Rechnung mit Zahlungsziel. Was Stripe als Rechnungsweg insgesamt kann und was fehlt, steht unter Stripe Rechnung, die Schritt-für-Schritt-Anleitung für Rechnungen in Stripe unter Stripe Invoicing.
- Neu
Shop-Seite und manuelle Bestellungen
Mit der Shop-Seite bestellen Käufer mehrere Produkte in einem Warenkorb, auf Wunsch auch auf Rechnung oder gegen Vorkasse. Aufträge ohne Shop, etwa von Geschäftskunden per Mail, legst du jetzt selbst als Bestellung an.
- Verbessert
Ausfuhr- und Gelangensnachweise auf der Rechnung
Zu jeder steuerfreien Rechnung zeigt Rechnungskit jetzt den passenden Nachweis und wo er liegt. Für eine Betriebsprüfung lädst du alle Nachweise eines Zeitraums als ZIP mit Übersichtsliste herunter.
- Integration
Neue Integrationen: Memberspot, Ghost und Meta Ads
Nach der Zahlung gibt Rechnungskit jetzt auch weiter: den Kurszugang an Memberspot, die Mitgliedsstufe an Ghost und das Kauf-Event an Meta Ads. Das funktioniert für Einmalkäufe und Abonnements über den Rechnungskit-Checkout, ohne eigene Webhooks.
- Neu
XRechnung 3.0 für öffentliche Auftraggeber
Rechnungen an Behörden und öffentliche Einrichtungen entstehen automatisch als XRechnung 3.0. Du hinterlegst die Leitweg-ID beim Kunden, alles Weitere übernimmt Rechnungskit.
- Meilenstein
Rechnungskit ist für alle verfügbar
Die Warteliste ist Geschichte: Onlineshops und SaaS-Anbieter legen ihr Konto ab sofort selbst an und starten im kostenlosen Testmodus.
- Neu
DATEV-Export mit Belegtransfer
Jede Rechnungsbuchung im DATEV-Export trägt jetzt einen Beleglink. Das Belegtransfer-Paket hängt die Rechnungen in DATEV Unternehmen online automatisch an die passenden Buchungen, deine Steuerkanzlei muss nichts mehr zuordnen.
- Integration
Rechnungskit im Shopify App Store
Rechnungskit ist als App im Shopify App Store gelistet. Du installierst sie direkt aus deinem Shopify-Admin und verknüpfst sie mit deinem Rechnungskit-Konto. Legst du dabei ein neues Konto an, erscheinen die Rechnungskit-Gebühren auf deiner Shopify-Rechnung. Der bisherige Weg über Einstellungen → Verbinden mit deiner Shop-Domain funktioniert weiter, beide Wege sind gleichwertig. Alles zur Anbindung steht auf der Seite Shopify-Integration.
- Neu
Anmelden ohne Passwort
Du meldest dich jetzt auch mit einem Passkey oder einem Code per E-Mail an. Ein Passwort brauchst du dafür nicht mehr.
- Integration
Unzer als Zahlungsanbieter
Zahlungen, Erstattungen und Rückbuchungen aus Unzer kommen jetzt automatisch in Rechnungskit an. Die Gebühren liest Rechnungskit aus dem Abrechnungsbericht von Unzer.
- Integration
Shopware 6 anbinden
Shopware 6 lässt sich über die Admin-API anbinden, ohne Plugin im Shop. Rechnungskit holt Bestellungen und Zahlstatus per regelmäßigem Abruf und stellt daraus die Rechnungen aus.
- Meilenstein
Rechnungskit öffnet die Warteliste
Die im eigenen Shopbetrieb von Happy Coffee entstandene Rechnungs- und Buchhaltungsautomatisierung wird als eigenes Produkt verfügbar, zunächst als Private Beta über eine Warteliste.