Zum Inhalt springen
Shopify + Rechnungskit

Shopify E-Rechnung und Buchhaltung: automatisch konform

Shopify liefert dir Bestellungen, aber keine deutsche Buchhaltung. Rechnungserstellung nach §14 UStG, GoBD-Archiv, DATEV-Export und OSS-Meldung bleiben deine Aufgabe. Rechnungskit übernimmt genau diese Strecke, ohne dass du Bestellungen abtippst oder CSV-Dateien hin- und herschiebst.

Anbindung in unter einer Stunde · historische Zahlungen werden importiert
Die Lücke

Shopify kassiert. Für die Rechnung bist du zuständig.

Shopify liefert dir Bestellungen, aber keine deutsche Buchhaltung. Rechnungserstellung nach §14 UStG, GoBD-Archiv, DATEV-Export und OSS-Meldung bleiben deine Aufgabe.

Shopify allein
  • Shopify wickelt die Zahlung ab
  • PDF-Beleg ohne strukturiertes E-Rechnungs-Format
  • Keine deutsche USt-Logik pro Land
  • Kein GoBD-Archiv, kein DATEV-Export
Mit Rechnungskit dazu
  • Konforme E-Rechnung nach EN 16931 (ZUGFeRD)
  • Automatische Zuordnung von Zahlung zu Bestellung
  • GoBD-revisionssichere Archivierung mit Prüfsumme
  • DATEV-Export auf Knopfdruck
So läuft es mit Shopify

In vier Schritten von der Zahlung zur Buchung.

  1. 01
    Verbinden
    Verbinde dein Shopify-Konto in wenigen Minuten. Kein Code nötig.
  2. 02
    Einlesen
    Rechnungskit liest jede Shopify-Zahlung automatisch ein und ordnet sie zu.
  3. 03
    Erzeugen
    Aus jeder Zahlung entsteht eine geprüfte E-Rechnung nach EN 16931.
  4. 04
    Archivieren
    Die Rechnung wird GoBD-sicher abgelegt und steht für den DATEV-Export bereit.
Formate & Standards

Jedes Format, das Shopify nicht liefert.

ZUGFeRD 2.5 Deutschland live
EN 16931 XML EU (OSS) live

So funktioniert die Shopify-Integration

Rechnungskit verbindet zwei Datenquellen: die Zahlung von deinem Zahlungsanbieter (Shopify Payments, Stripe, Mollie, PayPal oder Unzer) und die Bestellung aus Shopify. Wichtig für die automatische Zuordnung: Deine Zahlungs-App muss die Shopify-Bestellnummer an den Anbieter übergeben (bei PayPal als invoice_id, bei Unzer als Order-ID), und in Rechnungskit wählst du Shopify als Matching-Quelle des Anbieters. Ob die letzten Zahlungen mit diesen Einstellungen matchen, zeigt Rechnungskit direkt an der Verbindung an. Die Bestellung liefert, was die Zahlung allein nicht weiß: Positionen, Steuersätze je Artikel, Rabatte, Versandkosten und das Versanddatum.

Aus beidem zusammen entsteht eine geprüfte E-Rechnung im ZUGFeRD-Format, mit korrektem Leistungsdatum: Versandware wird zum Versanddatum fakturiert, nicht zum Zahldatum. Das klingt nach einem Detail, ist aber der Unterschied zwischen einer formal korrekten Rechnung und einem Beleg, den dein Steuerberater bei der nächsten Prüfung erklären muss.

Rabatte, Versandkosten und Gutscheine, korrekt zugeordnet

Shopify-Bestellungen enthalten oft Rabattcodes, gestaffelte Versandkosten und eingelöste Geschenkgutscheine. Rechnungskit übernimmt diese Daten positionsgenau: Rabatte mindern die richtige Position, Versandkosten laufen mit eigenem Steuersatz, Gutscheine werden umsatzsteuerlich korrekt behandelt.

Direkte PayPal-Zahlungen zuordnen

Nutzt du PayPal direkt neben Shopify Payments, zählt ein Detail: Shopifys nativer PayPal-Checkout übergibt die Bestellreferenz an PayPal (invoice_id) — genau daraus liest Rechnungskit die Zuordnung zur Bestellung. Jede direkte PayPal-Zahlung matcht damit automatisch, inklusive Gebühren aus der PayPal-Integration.

EU-Verkäufe automatisch in der OSS-Meldung

Verkaufst du über Shopify in andere EU-Länder, überwacht Rechnungskit die 10.000-Euro-Lieferschwelle und fasst deine EU-Umsätze je Land in der OSS-Quartalsmeldung zusammen, mit dem jeweils gültigen Steuersatz je Produktkategorie und Zielland.

Mehrere Märkte und Rechtsträger, getrennt fakturiert

Wenn du Shopify Markets (Shopify Plus) nutzt und verschiedene Märkte über unterschiedliche Rechtsträger abrechnest, etwa die EU über deine deutsche GmbH und die Schweiz über eine eigene Schweizer Gesellschaft, kannst du die Anbindung pro Markt steuern. Rechnungskit erkennt bei der Verbindung, dass dein Store mehrere Märkte hat, und bietet einen Marktfilter an.

So beschränkst du eine Verbindung auf die Märkte, die zu diesem Rechtsträger gehören. Du wählst entweder „Alle außer diese“, um zum Beispiel den Schweiz-Markt hier zu ignorieren, weil ihn ein anderes System fakturiert, oder „Nur diese“ für eine gezielte Auswahl. Bestellungen aus ausgeschlossenen Märkten werden von dieser Verbindung nicht fakturiert.

Möchtest du einen zweiten Markt separat in Rechnungskit abrechnen, verbindest du denselben Shop aus einem zweiten Konto oder Projekt und filterst dort umgekehrt. So bekommt jeder Rechtsträger seinen eigenen Nummernkreis und seine eigenen Belege, und das mit nur einer Shopify-App.

FAQ

Shopify & E-Rechnung — häufige Fragen

Ja, und mehr: Rechnungs-Apps erzeugen meist nur ein PDF. Rechnungskit erstellt eine echte E-Rechnung nach EN 16931, archiviert GoBD-konform und liefert den DATEV-Export gleich mit.
Weitere Integrationen
Dieselbe geprüfte Strecke, für deinen ganzen Stack.

Shopify anschließen, E-Rechnung erledigt.

Wir öffnen nach und nach und onboarden jeden Kunden persönlich. Komm auf die Warteliste, wir melden uns, sobald du dran bist.

Auf die Warteliste
de