Rechnungskit ist die Ebene, die im eigenen Shop gefehlt hat.
Rechnungskit ist im Onlineshop von Happy Coffee entstanden. Der Weg von der Bestellung über die Zahlung bis zu DATEV war jeden Monat derselbe, und jeden Monat Handarbeit. Rechnungskit bildet diesen Weg ab dem Zahlungseingang ab, statt im Nachhinein aufzuräumen.
Aus Notwendigkeit gebaut, nicht als Produktidee.
Christian Häfner hat FastBill mitgegründet und damit Rechnungssoftware für Selbstständige und kleine Unternehmen gebaut. Die Lücke, die Rechnungskit schließt, hat er deshalb nicht als Außenstehender entdeckt, sondern in einem Markt, den er von innen kennt.
Rechnungskit begann trotzdem nicht als Produktidee, sondern als Problem im eigenen Betrieb. Christian Häfner führt mit Happy Coffee einen Onlineshop – und damit jeden Monat den immer gleichen Weg: Bestellung, Zahlung, Beleg, Buchhaltung, DATEV.
„Es gab kein Tool, das diesen Weg vom Shop über die Zahlungen bis zu DATEV in einem Guss abgebildet hat“, sagt Häfner. Was der Markt anbot, setzte am Ende der Kette an: Werkzeuge, die im Nachhinein aufräumen, damit die Daten in DATEV passen.
Häfners Ansatz war der umgekehrte – nicht sortieren, was schon schiefgelaufen ist, sondern den Prozess ab dem Zahlungseingang von vornherein sauber abbilden. Was daraus für Happy Coffee entstand, läuft dort seither produktiv. Im Juli 2026 wurde daraus Rechnungskit, ein eigenes Produkt für Onlineshops mit demselben Problem.
Wer hinter Rechnungskit steht
Drei Entscheidungen, die alles andere erklären
Warum Rechnungskit so aussieht, wie es aussieht.
Aus dem eigenen Betrieb
Rechnungskit wurde für den eigenen Shop gebaut, bevor es ein Produkt wurde. Es läuft bei Happy Coffee im echten Betrieb und hat echte Steuerprüfungen hinter sich.
Ab der Zahlung, nicht danach
Rechnungskit setzt am Zahlungseingang an und erzeugt den korrekten Beleg, statt Buchungen nachträglich zu reparieren. Beleg, Zuordnung und DATEV-Übergabe hängen in einem Prozess zusammen.
Deine Daten bleiben deine
Entwickelt in Deutschland, gehostet in Deutschland. Belege werden revisionssicher archiviert und bleiben exportierbar. Details auf der Sicherheitsseite.
Anbindungen
Shopsystem und Zahlungsanbieter werden beidseitig angebunden: Rechnungskit liest Bestellung und zugehörige Zahlung und erzeugt daraus den Beleg. Details je Anbindung auf den Integrationsseiten.
„Gibt es das nicht schon?“
Teile davon, ja. Der Weg eines Belegs besteht aus mehreren Abschnitten – Bestellung, Zahlung, Beleg, Zuordnung, DATEV-Export, Kanzlei – und für jeden gibt es gute Software. Entscheidend ist deshalb nicht, wer wie viel abdeckt, sondern wo die Nahtstellen liegen: Jeder Sprung zwischen zwei Produkten ist eine Stelle, an der Daten übergeben, abgeglichen und im Zweifel per Hand korrigiert werden.
Rechnungskit deckt diesen Weg vom Zahlungseingang bis zur DATEV-Übergabe in einem Produkt ab. Wie sich das im Einzelnen gegen andere Anbieter schlägt, steht in unseren quellenbelegten Einzelvergleichen – inklusive der Fälle, in denen der Mitbewerber die bessere Wahl ist.
Alle Einzelvergleiche mit QuellenMaterial für die Berichterstattung
Fakten, Boilerplate, Logos und Gründerporträt – freigegeben zur redaktionellen Nutzung. Alles ab hier richtet sich an Redaktionen.
Boilerplate in drei Längen
Freigegebene Unternehmensbeschreibung. Bitte unverändert übernehmen; Kürzungen gern aus der jeweils kürzeren Fassung.
Rechnungskit automatisiert Rechnungen und Belege für Onlineshops: vom Zahlungseingang bis zur DATEV-Übergabe in einem durchgängigen Prozess. Ein Produkt der Happy Coffee GmbH.
Rechnungskit ist eine Rechnungs- und Buchhaltungsautomatisierung für Onlineshops und SaaS-Anbieter. Statt Buchungen im Nachhinein für die Buchhaltung aufzuräumen, bildet Rechnungskit den Weg ab dem Zahlungseingang durchgängig ab: konforme ZUGFeRD-E-Rechnung, GoBD-Archiv und DATEV-Export. Entstanden ist das Produkt im eigenen Onlineshop der Happy Coffee GmbH, wo es täglich produktiv läuft. Rechnungskit ist derzeit als Private Beta über eine Warteliste zugänglich.
Rechnungskit ist eine Rechnungs- und Buchhaltungsautomatisierung für Onlineshops und SaaS-Anbieter. Der Markt kennt vor allem Werkzeuge, die Transaktionsdaten im Nachhinein für die Buchhaltung sortieren. Rechnungskit dreht die Reihenfolge um: Der Prozess wird ab dem Zahlungseingang sauber abgebildet. Aus jeder Zahlung entsteht eine konforme ZUGFeRD-E-Rechnung, revisionssicher archiviert nach GoBD und als fertiger Buchungsstapel an DATEV übergeben. Entstanden ist Rechnungskit im Onlineshop von Happy Coffee, einer der führenden D2C-Kaffeemarken Deutschlands: Dort war der Weg von der Bestellung über die Zahlung bis zur Buchhaltung jeden Monat Handarbeit über mehrere Tools hinweg. Rechnungskit läuft bei Happy Coffee täglich produktiv und ist derzeit als Private Beta über eine Warteliste zugänglich. Gründer und Geschäftsführer ist Christian Häfner, der zuvor FastBill mitgegründet hat.
Logo & Marke
Bitte ausschließlich diese Dateien verwenden. Wortmarke immer „Rechnungskit“ in einem Wort, ohne Binnenversal.
- Ausreichend Schutzraum um die Marke
- Markenfarben: Grün #0F8C7E und Ink #161A18
- Auf hellem Grund die Standardvariante
- Verzerren, drehen oder Schatten hinzufügen
- Eigene Farben, Verläufe oder Umrandungen
- Schreibweisen wie „RechnungsKit“ oder „Rechnungs-Kit“
Live-Demo für Redaktionen
Statt Screenshots gibt es den direkten Blick ins Produkt: eine schreibgeschützte Demo mit Beispieldaten, vom Zahlungseingang bis zum DATEV-Export. Eigenes Bildmaterial daraus darf redaktionell verwendet werden.
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Rechnungskit öffnet die Warteliste
Die im eigenen Shopbetrieb von Happy Coffee entstandene Rechnungs- und Buchhaltungsautomatisierung wird als eigenständiges Produkt verfügbar, zunächst als Private Beta für eine begrenzte Zahl von Onlineshops.
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