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Stripe + Rechnungskit

Stripe E-Rechnung - automatisch aus jeder Zahlung

Rechnungskit verbindet sich mit deinem Stripe-Konto und erzeugt aus jeder eingehenden Zahlung automatisch eine konforme E-Rechnung nach EN 16931, archiviert sie GoBD-sicher und stellt den DATEV-Export bereit.

Anbindung in unter einer Stunde · historische Zahlungen werden importiert
Die Lücke

Stripe kassiert. Für die Rechnung bist du zuständig.

Stripe wickelt die Zahlung ab, erstellt aber keine GoBD-konforme E-Rechnung im deutschen Format und keinen DATEV-Export. Genau diese Lücke schließt Rechnungskit.

Stripe allein
  • Stripe wickelt die Zahlung ab
  • PDF-Beleg ohne strukturiertes E-Rechnungs-Format
  • Keine deutsche USt-Logik pro Land
  • Kein GoBD-Archiv, kein DATEV-Export
Mit Rechnungskit dazu
  • Konforme E-Rechnung nach EN 16931 (ZUGFeRD)
  • Automatische Zuordnung von Zahlung zu Bestellung
  • GoBD-revisionssichere Archivierung mit Prüfsumme
  • DATEV-Export auf Knopfdruck
So läuft es mit Stripe

In vier Schritten von der Zahlung zur Buchung.

  1. 01
    Verbinden
    Verbinde dein Stripe-Konto in wenigen Minuten. Kein Code nötig.
  2. 02
    Einlesen
    Rechnungskit liest jede Stripe-Zahlung automatisch ein und ordnet sie zu.
  3. 03
    Erzeugen
    Aus jeder Zahlung entsteht eine geprüfte E-Rechnung nach EN 16931.
  4. 04
    Archivieren
    Die Rechnung wird GoBD-sicher abgelegt und steht für den DATEV-Export bereit.
Formate & Standards

Jedes Format, das Stripe nicht liefert.

ZUGFeRD 2.5 Deutschland live
EN 16931 XML EU (OSS) live

Stripe-Zahlungen werden zu konformen E-Rechnungen

Stripe ist hervorragend darin, Zahlungen abzuwickeln. Für die deutsche Buchhaltung fehlt danach aber der wichtigste Schritt: aus der Zahlung eine GoBD-konforme E-Rechnung im richtigen Format zu machen und sie revisionssicher zu archivieren.

Rechnungskit setzt genau hier an. Sobald eine Stripe-Zahlung eingeht, ordnet Rechnungskit sie der passenden Bestellung zu, erzeugt eine ZUGFeRD-Rechnung nach EN 16931 und legt sie GoBD-sicher ab. Der DATEV-Export übergibt die Buchungen an deine Kanzlei.

So verbindest du Stripe: den API-Schlüssel erstellen

Zum Verbinden brauchst du einen Stripe-API-Schlüssel. Du erstellst ihn in wenigen Schritten in deinem Stripe-Dashboard und hinterlegst ihn danach in Rechnungskit unter Einstellungen, Verbinden. Rechnungskit richtet den Webhook automatisch ein, du musst nichts programmieren.

1. Öffne im Stripe-Dashboard den Bereich Entwickler, API-Schlüssel und klicke im Abschnitt "Restricted keys" auf "Create restricted key". Ein eingeschränkter Schlüssel bekommt genau die Rechte, die Rechnungskit braucht, und ist damit die sichere Wahl.

Stripe-Dashboard: der Bereich Entwickler, API-Schlüssel, mit dem hervorgehobenen Button "Create restricted key" im Abschnitt "Restricted keys"

2. Trage die Angaben zur Drittanwendung ein und setze den Haken bei "Customise permissions for this key". Als Name gibst du "Rechnungskit" an, als URL https://rechnungskit.de. Wichtig: Stripe erwartet inzwischen für Schlüssel an Drittanwendungen eine definierte Berechtigungsrichtlinie. Setze deshalb den Haken bei "Customise permissions for this key" und lege die Berechtigungen im nächsten Schritt fest. Ohne definierte Richtlinie lässt sich der Schlüssel nicht wie gewünscht verwenden.

Stripe-Dialog "Create a restricted key": Name "Rechnungskit", URL https://rechnungskit.de und der aktivierte Haken "Customise permissions for this key"

Alternativ kannst du über "Create secret key" einen Standard-Schlüssel anlegen. Fragt Stripe dann nach dem Verwendungszweck, wähle "Providing this key to a third-party application" (Rechnungskit ist die Drittanwendung), nicht "Powering an integration you built" und nicht "Authorising an AI agent". Auch hier gilt: Setze eine definierte Berechtigungsrichtlinie wie unten beschrieben.

Stripe-Dialog "Create a secret key": die Option "Providing this key to a third-party application" ist hervorgehoben

3. Setze die folgenden Berechtigungen. Rechnungskit liest überwiegend nur mit. Nötig sind ein paar Lese-Rechte und wenige Schreib-Rechte für die automatische Webhook-Einrichtung und, falls du sie nutzt, für Stripe-Abos und den Rechnungskit-Checkout über Stripe. Alles andere kann auf "None" bleiben.

Berechtigung (Stripe-Editor) Zugriff Wofür
Payment Intents Lesen Zahlungen abrufen (Payout-Heal, Recovery)
Charges Lesen Charge-Details, Erstattungen
Auszahlungen (Payouts) Lesen Auszahlungs-Abgleich
Saldotransaktionen (Balance transactions) Lesen Positionen je Auszahlung
Produkte und Preise Lesen Katalog-Import
Webhook-Endpunkte Schreiben automatische Webhook-Einrichtung beim Verbinden
Nur bei Stripe-Abos: Rechnungen, Kunden, Steuersätze Lesen Billing-Ingestion
Nur bei Rechnungskit-Checkout über Stripe: Checkout Sessions Schreiben Bezahlseiten
Nur bei Rechnungskit-Abos über Stripe: Checkout Sessions, Kunden (Customers), Payment Intents, Zahlungsmethoden (Payment Methods) Schreiben Mandat einrichten, Folgebuchungen auslösen
Nur für die Übernahme aus Stripe Billing: Abonnements (Subscriptions) Schreiben Abos einlesen und zum Periodenende beenden

Alle übrigen Berechtigungen kannst du auf "None" lassen, auch die Billing-Meter-Einträge.

Anschließend erstellt Stripe den Schlüssel und zeigt ihn genau einmal an. Kopiere ihn und füge ihn in Rechnungskit unter Einstellungen, Verbinden auf der Stripe-Karte ein. Ab dann liest Rechnungskit eingehende Zahlungen automatisch ein.

Zahlungen und Abos (Stripe Billing): ein Anschluss, zwei Fälle

Egal, wie du in Stripe kassierst, Rechnungskit macht daraus den richtigen Beleg, über dieselbe Verbindung:

  • Normale Zahlungen (Checkout, Payment Link, API): Rechnungskit ordnet die Zahlung der passenden Bestellung zu und erzeugt daraus die E-Rechnung.
  • Stripe Billing (Abos): Hier stellt Stripe die Abo-Rechnung selbst aus, mit Positionen, Steuersätzen und Leistungszeitraum. Rechnungskit liest genau diese Daten ein und macht daraus eine vollwertige ZUGFeRD-Rechnung mit deiner Nummer, statt nur einer Zahlung ohne Details.

Der Leistungszeitraum kommt dabei direkt aus Stripe auf den Beleg und in die E-Rechnung. Reicht er über den Rechnungsmonat hinaus, etwa bei einem Jahresabo, bucht der DATEV-Export die passive Rechnungsabgrenzung (pRAP nach § 250 Abs. 2 HGB) automatisch, tagesgenau über die Monate, auch über den Jahreswechsel. Das setzt voraus, dass du bilanzierst und das pRAP-Konto mit deiner Steuerkanzlei hinterlegt ist. Bei EÜR entfällt die Abgrenzung, dann steht der Zeitraum nur informativ auf dem Beleg.

Bei Stripe-Abos: Stripe-Rechnungsmails abschalten

Stripe erzeugt zu jeder Abo-Zahlung automatisch eine eigene Rechnung. Das lässt sich nicht abstellen, wohl aber der Versand an deine Kundschaft, und genau das ist nötig: Die Rechnung von Rechnungskit ist der steuerlich gültige Beleg. Bleibt der Stripe-Versand aktiv, bekommen deine Kunden zwei Rechnungen für denselben Kauf.

Deaktiviere dazu im Stripe-Dashboard unter Abrechnung die Kunden-E-Mails: den Schalter "Send finalized invoices and credit notes to customers" (deutsch: "Fertige Rechnungen und Stornorechnungen an Kundinnen/Kunden versenden") ausschalten, dazu unter "E-Mails an Kundinnen und Kunden" den Beleg für erfolgreiche Zahlungen. Zahlungseinzug und Webhooks bleiben davon unberührt.

Stripe-Einstellung: Customer emails, der Schalter "Send finalized invoices and credit notes to customers" ist deaktiviert

Rechnungskit erinnert dich nach dem Verbinden direkt an der Stripe-Verbindung an diesen Schritt, mit Direktlink zur richtigen Stelle im Stripe-Dashboard. Hast du die Mails abgeschaltet, bestätigst du das dort einmal und der Hinweis verschwindet.

FAQ

Stripe und E-Rechnung: häufige Fragen

Du erstellst in deinem Stripe-Dashboard unter Entwickler, API-Schlüssel einen eingeschränkten Schlüssel (Restricted key) und hinterlegst ihn in Rechnungskit unter Einstellungen, Verbinden. Fragt Stripe nach dem Verwendungszweck, wähle "Providing this key to a third-party application", setze den Haken bei "Customise permissions for this key" und lege die Berechtigungen fest (Stripe verlangt inzwischen eine definierte Richtlinie). Nötig sind einige Lese-Rechte plus Schreib-Rechte für Webhook-Endpunkte und, falls genutzt, Stripe-Abos und Checkout Sessions; alles andere bleibt auf None. Rechnungskit richtet den Webhook automatisch ein und liest ab dann eingehende Zahlungen ein. Die Anleitung mit Screenshots und der vollständigen Berechtigungstabelle steht auf dieser Seite.
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