Jeder Beleg ist eine ZUGFeRD-Rechnung nach EN 16931: ein PDF/A-3 mit eingebettetem XML, gültig für B2C und B2B in ganz Europa. Öffentliche Auftraggeber bekommen automatisch eine XRechnung 3.0, sobald ihre Leitweg-ID hinterlegt ist.
Im Detail
Ein Beleg für Mensch und Maschine: PDF mit eingebettetem XML, konform nach EN 16931
XRechnung 3.0 wird je Kunde ausgelöst: Leitweg-ID unter Kunden hinterlegen, im Checkout abfragen oder per API mitschicken, alle anderen Kunden bleiben ZUGFeRD
Fehlt eine Pflichtangabe wie die Telefonnummer des Rechnungsstellers (BR-DE-6), wird die XRechnung angehalten statt falsch erstellt
Kleinbetragsrechnungen bis 250 € nach § 33 UStDV nur in zulässigen Fällen, nie bei EU-Fernverkauf, innergemeinschaftlicher Lieferung oder Reverse Charge
Fehlt eine nötige Empfängeradresse, ergänzt der Käufer sie über einen Link ohne Login, danach entsteht der Beleg automatisch
Logo, Akzentfarbe und Textbausteine machen die Rechnung zu deiner. Der optionale E-Mail-Versand geht im Namen deines Unternehmens raus, nicht im Namen von Rechnungskit.
Im Detail
Jede Vorlagen-Änderung erzeugt eine neue, unveränderliche Version; bestehende Belege bleiben, wie sie waren
Absender ist dein Firmenname, Antwortadresse frei wählbar, auf Wunsch komplett über deinen eigenen SMTP-Server
Betreff und Text je Sprache (Deutsch, Englisch) mit Platzhaltern, eigene Vorlagen für Rechnung und Storno
Vor dem Versand prüft Rechnungskit deine Rechtsangaben (Anschrift, USt-IdNr., Register, Impressum); fehlt etwas, entsteht der Beleg trotzdem und du bekommst eine Aufgabe
Unzustellbare Adressen erzeugen eine Aufgabe, damit nichts still verloren geht; im Testmodus wird nie versendet
One-Click-Upsell nach dem Checkout (z. B. WooCommerce mit FunnelKit/UpStroke)? Die Bestellung wächst, eine zweite Zahlung kommt, und Rechnungskit erstellt automatisch eine Nachtragsrechnung über genau die hinzugekauften Artikel.
Im Detail
Die erste Rechnung bleibt unverändert im GoBD-Archiv, der Nachtrag ist ein eigener Beleg mit eigener Nummer
Automatisch nur bei centgenauer Übereinstimmung von Zahlung und offener Differenz, sonst eine klare Aufgabe statt Rätselraten
Erstattungen werden der richtigen Rechnung zugeordnet, auch wenn eine Bestellung mehrere Belege trägt
Zwei Zahlungen, zwei Belege: OPOS, DATEV-Export und Kundenkommunikation bleiben sauber getrennt
Kunde hat die Rechnungsadresse falsch angegeben oder den Firmennamen vergessen? Du korrigierst sie direkt auf der Rechnung, als berichtigende Rechnung (§ 31 UStDV) unter derselben Rechnungsnummer, ohne Storno.
Im Detail
Die Originalrechnung bleibt unverändert im Archiv, die Berichtigung kommt als verketteter Beleg dazu
Kein zweiter Umsatz und keine zweite DATEV-Buchung, dein Umsatz bleibt genau einmal gebucht
Ein Empfängerwechsel (andere Firma) wird erkannt und abgelehnt, damit du nicht in einen § 14c-Fall läufst
Beide Dokumente einzeln oder als kombiniertes PDF herunterladen und gemeinsam erneut an den Kunden senden
Verkaufe eigene Produkte ohne Shop über einen teilbaren Link (checkout.rechnungskit.de/c/dein-produkt). Der Käufer wählt Produkt und Adresse, zahlt über deinen eigenen Zahlungsanbieter, und Rechnungskit stellt die E-Rechnung automatisch aus.
Im Detail
Zahlung über deinen eigenen Anbieter: Mollie, Stripe, PayPal oder Unzer. Das Geld fließt direkt auf dein Konto, nicht über Rechnungskit
§ 312j-sichere Bestellstrecke mit Preis, Pflichtangaben und „zahlungspflichtig bestellen“
Privatperson oder Unternehmen: Die USt-IdNr. eines EU-Unternehmens wird live beim BZSt geprüft, Reverse Charge nur bei Bestätigung, die Prüfung blockiert den Kauf nie
Behörde als Kunde? Ein optionales Leitweg-ID-Feld macht aus der Rechnung automatisch eine XRechnung
Physische Ware mit Menge und Lieferadresse, fakturiert erst mit „als versendet markieren“; digitale Leistung sofort
Webhooks je Bestellung für Make, n8n oder Zapier, mit API-Key und optionaler HMAC-Signatur, zum Beispiel für Lizenzschlüssel, Download-Links oder Kurszugänge
Nach der Zahlung: GoBD-konforme E-Rechnung, DATEV-Export, Archiv und Rechnungs-Download auf der Bestätigungsseite
Wiederkehrende Leistungen wie SaaS ohne Shop und ohne Stripe Billing: Pläne anlegen, Abo-Link teilen, Rechnungskit richtet das Mandat ein, bucht monatlich oder jährlich ab und erstellt je Periode die E-Rechnung.
Im Detail
Eingezogen über Mollie oder Stripe, per Karte oder SEPA-Lastschrift mit Mandat und Vorabankündigung; Preise Brutto oder Netto, optional mit kostenloser Testphase
Jede Periode ist eine normale E-Rechnung mit Leistungszeitraum, Archiv, DATEV-Export und periodengerechter Abgrenzung (pRAP), automatisch per E-Mail an den Kunden
Kundenportal konto.rechnungskit.de ohne Login-Zwang: Kündigungsbutton nach § 312k und Widerruf nach § 356a BGB, jeweils zweistufig, plus Rechnungsübersicht mit PDF und XML
Upgrade wird anteilig sofort berechnet, Downgrade anteilig gutgeschrieben, beides umsatzsteuerlich korrekt nach § 17 UStG
Vertragspartner ist immer dein Unternehmen, deine Rechtstexte werden verlinkt, Bestätigungen gehen in deinem Namen raus
Du nutzt Stripe Billing weiter? Dann liest Rechnungskit die bezahlten Stripe-Rechnungen ein und erstellt daraus die E-Rechnungen
Dein SaaS, eigener Checkout oder Headless-Shop meldet Bestellungen per REST an Rechnungskit. Die Zahlung kommt vom angebundenen Zahlungsanbieter, die E-Rechnung entsteht, sobald beides zusammenpasst.
Im Detail
REST mit JSON und OpenAPI 3.1: Bestellungen melden, Versand melden, Belege als PDF und XML abrufen
Idempotent über deine Bestellnummer plus Idempotency-Key-Header, doppelte Übermittlungen erzeugen nie doppelte Belege
Ein Schlüssel für Test und Live: Im Testmodus läuft dieselbe Pipeline inklusive Validierung im Test-Nummernkreis, beim Go-Live bleibt der Schlüssel einfach gültig
Leistungszeitraum je Bestellung (service_period) für SaaS und Abos, Leitweg-ID für öffentliche Auftraggeber
Berechtigungen je Schlüssel, Ablaufdatum, Aktivitätsprotokoll mit Request-ID für 30 Tage
Rechnungskit bestimmt Leistungsart, Leistungsort, Steuerbarkeit und Befreiung in der rechtlich notwendigen Reihenfolge, für Waren, SaaS und digitale Leistungen.
Im Detail
Getrennte Entscheidungspfade für Inland, EU-B2B, EU-B2C, Ausfuhr und Drittland-Leistungen
Steuerbefreiungen erst nach verwertbarer USt-IdNr. und erforderlichem Transport- oder Ausfuhrnachweis
Versandkosten-Splitting bei gemischten Warenkörben: die Pauschale wird als Nebenleistung (§ 10 UStG) je Steuersatz aufgeteilt, im Brutto-Wertverhältnis nach BFH XI R 22/22
Waren-Fernverkauf und elektronische Leistungen teilen sich dieselbe EU-weite 10.000-Euro-Schwelle
Berechnet dein Shop einen anderen Satz als die Matrix, wird der Beleg angehalten und du entscheidest, nie wird still ein anderer Satz ausgewiesen
Ausgeschlossene Sonderfälle wie Reihengeschäfte, Konsignationslager oder Bauleistungen stoppen die Automatik
Jede Entscheidung wird unveränderlich an der Rechnungsposition dokumentiert
Jedes Produkt bekommt eine USt-Kategorie, die Kategorie bestimmt über die Ländermatrix den Steuersatz je Lieferland. Neue Shop-Produkte klassifiziert Rechnungskit mit KI-Unterstützung, bestätigt wird von dir.
Im Detail
Vorschläge für USt-Kategorie, Umsatzrealisierung, einheitliche deutsche Namen und englische Übersetzungen; sichere Vorschläge werden übernommen, unsichere warten in „Zu prüfen“
Ohne bestätigte Kategorie fakturiert Rechnungskit mit dem Steuersatz deines Shops, nie mit einem geratenen Standardsatz
Kennzeichnungen wie Bio, Fairtrade oder Vegan aus deinen Shop-Tags: ein Klick legt den Rechnungshinweis an, gedruckt in der Sprache der Rechnung (sechs Sprachen), inklusive Öko-Kontrollstellen-Nummer
Gutschein-Produkte als Einzweck- oder Mehrzweck-Gutschein eingestuft, Präsenzkurse und Veranstaltungen mit Leistungsort am Veranstaltungsort
Preise aus dem Shop bleiben führend, Rechnungskit ändert nichts in deinem Shop
Rechnungen entstehen in EUR, CHF, USD, GBP, SEK, DKK, NOK, PLN und CZK. Netto, Umsatzsteuer und Gesamtbetrag stehen zusätzlich in Euro auf dem Beleg, umgerechnet mit dem gesetzlich maßgeblichen Kurs nach § 16 Abs. 6 UStG.
Im Detail
Standard ist der EZB-Tageskurs zum Rechnungsdatum; mit Gestattung des Finanzamts nutzt du den BMF-Durchschnittskurs des Vormonats
E-Rechnung mit Rechnungswährung (BT-5) und EUR-Steuerwährung (BT-6/BT-111) nach EN 16931
Kurs, Kursmonat und Quelle werden je Beleg eingefroren, für Rechnung und DATEV-Buchung identisch
Shopify mit mehreren Währungen: Die Rechnung steht in der Währung, die der Kunde tatsächlich gezahlt hat (§ 10 UStG), der Abgleich in deiner Auszahlungswährung
OSS-Umsätze in Fremdwährung rechnet die Quartalsmeldung mit dem EZB-Kurs des letzten Quartalstags um
Zahlungen, deren Währung nicht zur Bestellung passt, werden nie automatisch fakturiert, sondern landen als Klärungsaufgabe
EU-B2B-Lieferungen, Dreiecksgeschäfte und bestimmte Reverse-Charge-Leistungen werden aus den Rechnungspositionen zu einer festgeschriebenen ELSTER-Importdatei verdichtet.
Im Detail
Rechtsträgerweite Aggregation nach USt-IdNr. und Kennzeichen L, S oder D
Automatische Monats- oder Quartalslogik inklusive 50.000-Euro-Grenze
ELSTER-kompatible CSV und zusätzliche Prüf-CSV mit Quelldetails
Festgeschriebener Meldestand mit SHA-256-Prüfsummen
Getrennter Status für Export, Einreichung und BZSt-Bestätigung
Berichtigungsablauf mit dokumentierter Monatsfrist
Rechnungskit prüft USt-IdNrn. qualifiziert beim BZSt, im Checkout live und in der Rechnungspipeline erneut, und bewahrt die erhaltene Antwort als belastbaren Nachweis auf.
Im Detail
Unveränderte BZSt-Antwort im GoBD-Archiv gespeichert und per WORM-Sperre vor Überschreiben oder Löschen geschützt
SHA-256-Prüfsumme schützt die Integrität und wird beim Abruf kontrolliert
Mit der einzelnen Rechnung und ihrem Leistungsdatum verknüpft
Aufbewahrung bis zum 31. Dezember des achten Folgejahres der Prüfung
Transport-, Ausfuhr- und Drittland-Unternehmernachweise werden zusätzlich WORM-geschützt archiviert
Ohne verwertbaren Nachweis stellt Rechnungskit nichts als steuerfrei aus
Die steuerliche Bewertung bleibt deine Entscheidung
Gekaufte Gutscheine, Retourenguthaben und Empfehlungsprämien werden getrennt klassifiziert und nachvollziehbar geführt.
Im Detail
Einzweck- und Mehrzweck-Gutscheine nach § 3 Abs. 13 bis 15 UStG
Kaufbeleg statt Rechnung beim Mehrzweck-Gutschein: eigener Nummernkreis, kein Steuerausweis. Liegen Ware und Gutschein in einer Bestellung, entstehen zwei Dokumente, die aufeinander verweisen und gemeinsam beim Kunden ankommen
Guthaben bleibt Zahlungsmittel und mindert nicht versehentlich die Umsatzsteuerbasis
Fortlaufendes, unveränderliches Register für Ausgabe, Teileinlösung, Storno und Verfall
Offene Verbindlichkeit pro Guthaben, inklusive DATEV-Anbindung
Shopify Store Credit unbekannter Herkunft: geführte Klärung (Retoure/Kulanz oder gekaufter Gutschein) mit Direktlink in den Shopify-Admin statt stiller Annahme
Optionale Merk-Regel je Shop; jeder automatisch eingestufte Fall bleibt als erledigte Aufgabe dokumentiert
Erlöse und Zahlungen als fertige EXTF-Buchungsstapel je Monat, dazu die Belege als DATEV Belegtransfer-Paket. Deine Steuerkanzlei importiert beides direkt, ohne Nacharbeit.
Im Detail
Fertige EXTF-Buchungen für Umsätze, Gebühren und Auszahlungen, Kontenrahmen SKR03 oder SKR04, Windows-1252 wie DATEV es erwartet
Jede Rechnungsbuchung trägt einen DATEV-Beleglink; das Belegtransfer-Paket (document.xml plus PDF je Rechnung) hängt die Belegbilder in Unternehmen online automatisch an die Buchungen
Alternativ ein einfaches Belege-ZIP (Dateiname = Rechnungsnummer) für Pennylane oder ein DMS
Debitoren wahlweise als Sammeldebitor, je Zahlungsanbieter, je Zahlart oder als Einzeldebitor je Kunde mit Stammdaten-Datei, damit offene Posten in DATEV je Kunde ausziffern
Alle neun Kontenrollen mit den DATEV-Standardkonten aus SKR03 bzw. SKR04 vorbelegt, mit einem Klick bestätigt und einzeln änderbar
Festschreibung: danach ist jeder Download byte-identisch und SHA-256-geprüft; fehlende Zuordnungen werden als Warnung angezeigt, nie still falsch gebucht
Jeder Beleg 8 Jahre revisionssicher abgelegt: strukturiertes XML in unveränderlichem Speicher (WORM) mit SHA-256-Prüfsumme, die bei jedem Abruf verifiziert wird.
Im Detail
Finalisierte Belege werden nie verändert oder gelöscht; Korrekturen laufen über Storno oder berichtigende Rechnung
Die PDF-Ansicht wird reproduzierbar aus dem XML erzeugt, so wie es die GoBD-Fassung vom 14.07.2025 (Rz. 131) erlaubt
Drei Kopien, alles in der EU: Produktivsystem in Deutschland, WORM-Archiv in Deutschland, verschlüsseltes Backup in Finnland
Jederzeit exportierbar, auch nach Vertragsende (90 Tage nach Kündigung kostenlos)
Shopify, WooCommerce und Shopware liefern die Bestellungen; Stripe, Mollie, PayPal, Klarna, GoCardless, Unzer und Shopify Payments die Zahlungen. Passt beides zusammen, entsteht der Beleg.
Im Detail
Verbindungen laufen lesend: Rechnungskit ändert nichts an Bestellungen, Zahlungen oder Kundendaten in deinem Shop oder beim Zahlungsanbieter
Kommt eine Zahlung ohne passende Bestellung, meldet sich Rechnungskit mit einer Aufgabe statt still eine Rechnung zu raten
Im Testmodus kannst du echte Live-Zugänge verbinden, während dein bisheriges System weiterläuft: Belege entstehen im Test-Nummernkreis, es wird nichts versendet und nichts gemeldet
Stripe Billing, Rechnungskit Checkout und Push-API decken Abos, Verkauf ohne Shop und eigene Systeme ab
Jede Stripe-, Mollie-, PayPal-, GoCardless-, Klarna- oder Shopify-Payments-Auszahlung wird in Zahlungen, Gebühren und Erstattungen zerlegt und gegen deine Rechnungen abgeglichen.
Im Detail
Automatische Zerlegung in Zahlungen, Gebühren und Erstattungen; Gebühren werden nie mit Umsätzen verrechnet
Bei Klarna direkt aus dem Settlement: Gebühr je Transaktion plus Provision je Auszahlung
Bei Unzer aus dem Einzeltransaktionsnachweis (ETN-CSV): Gebühren je Transaktion, netto und brutto getrennt
Fehlt zu einer Position die Zahlung (verpasster Webhook, Verkauf vor dem Belegstart), holt der Abgleich sie bei Stripe und Mollie automatisch nach
Ungeklärte Positionen siehst du sofort und klärst sie mit Begründung; die Entscheidung landet unveränderlich im Audit-Log
Kit führt dich von den Firmendaten bis zur ersten Verbindung. Im Testmodus laufen Belege durch dieselbe Pipeline wie echte Rechnungen, zählen aber nirgends mit und verlassen das System nie.
Im Detail
Eigener Test-Nummernkreis (TEST-2026-0001), deutlicher Hinweis auf jedem Testbeleg, nicht gemetert, kein Versand, kein Einfluss auf DATEV, OSS oder ZM
Parallel zum Altsystem testen: echte Bestellungen und Zahlungen laufen als Testbelege durch, ohne Doppel-Rechnungen
Go-live an Ort und Stelle: Verbindungen und Einstellungen bleiben, Testdaten werden ausgeblendet, Belegstart sofort oder auf die Minute geplant
Rechnungsnummernkreis frei festlegen und die bisherige Nummerierung nahtlos fortführen; Test-Schlüssel bei Zahlungsanbietern blockieren den Go-live
Nur vier Angaben sind Pflicht vor der ersten Rechnung: Firmenname, Straße, Ort und USt-IdNr.; alles andere kannst du später ergänzen
Rollenbasierter Zugriff: Dein Team arbeitet mit, die Steuerkanzlei bekommt ihren eigenen Bereich, Prüfer lesen nur. Jede Aktion steht im unveränderlichen Aktivitätsprotokoll.
Im Detail
Rollen: Inhaber, Buchhaltung (arbeitet wie ein Admin, ernennt aber keine Admins), Betriebsprüfung mit reinen Leserechten, Lesen für Dashboards
Einladung per E-Mail, Link 7 Tage gültig und an die Adresse gebunden, jederzeit zurückziehbar
Steuerkanzlei über Externe Zugriffe: eigener Kanzlei-Bereich mit Belegen und Exporten, pflegt DATEV-Einstellungen selbst und schreibt Exporte fest, ohne E-Mail-Pingpong
Agentur- und Support-Zugriff zeitlich begrenzt auf 30 Tage, endet automatisch, mit einem Klick verlängerbar oder widerrufbar
Inhaberschaft vollständig übergeben, etwa bei einem Firmenverkauf; das Konto braucht immer mindestens einen Admin
Kit erklärt Funktionen, zeigt dir die richtige Einstellung und hilft bei offenen Aufgaben. Wenn es nicht weiterweiß, übernimmt ein Mensch.
Im Detail
Antwortet nur aus der Wissensbasis und erfindet keine Funktionen; bei Unsicherheit eskaliert Kit statt zu raten
Ändert keine Einstellungen und führt keine Aktionen aus, jede Änderung bestätigst du selbst
Keine Steuerberatung (§ 5 StBerG): Kit erklärt die Grundlage und verweist an deine Steuerkanzlei
KI oder Mensch, du entscheidest: Der Gründer antwortet meist innerhalb weniger Stunden, bei Abwesenheit zusätzlich per E-Mail mit Link zurück in den Chat
Klar gekennzeichnet als KI (Art. 50 EU-KI-Verordnung)