Stripe verbinden
Aktualisiert am
Stripe wird mit einem einzigen Schlüssel verbunden, alles Weitere richtet Rechnungskit automatisch ein.
Einrichtung
- Im Stripe-Dashboard unter Entwickler → API-Schlüssel einen eingeschränkten Schlüssel (Create restricted key) erstellen und kopieren. Stripe verlangt für Schlüssel an Drittanwendungen inzwischen eine definierte Berechtigungsrichtlinie; ein Standard-Secret-Key ohne definierte Rechte funktioniert nicht mehr. Fragt Stripe nach dem Verwendungszweck, wähle „Providing this key to a third-party application" (Rechnungskit ist die Drittanwendung), nicht „Powering an integration you built" und nicht „Authorising an AI agent". Trage als Name „Rechnungskit" und als URL https://rechnungskit.de ein und setze den Haken bei „Customise permissions for this key". Setze dann die Berechtigungen: Lesen für Payment Intents, Charges, Auszahlungen (Payouts), Saldotransaktionen (Balance transactions) sowie Produkte und Preise; Schreiben für Webhook-Endpunkte (automatische Webhook-Einrichtung). Nur bei Stripe-Abos zusätzlich Lesen für Rechnungen, Kunden und Steuersätze; nur bei Stripe-Rechnungen mit Zahlungsziel zusätzlich Schreiben für Funding Instructions (die Bankverbindung des Kunden für Überweisungen); nur bei Rechnungskit-Checkout über Stripe zusätzlich Schreiben für Checkout Sessions. Nur bei Rechnungskit-Abonnements über Stripe zusätzlich Schreiben für Checkout Sessions, Kunden (Customers), Payment Intents und Zahlungsmethoden (Payment Methods), damit Rechnungskit das Zahlungsmandat einrichten und die Folgebuchungen auslösen kann. Nur für die Übernahme aus Stripe Billing zusätzlich Schreiben für Abonnements (Subscriptions), damit Rechnungskit die bestehenden Abos einlesen und zum Periodenende beenden kann. Alles andere kann auf „None" bleiben (auch die Billing-Meter-Einträge). Wichtig: Verwende den Live-Schlüssel (sk_live_...), auch wenn du Rechnungskit erst testest. Rechnungskit liest überwiegend nur mit und löst keine Zahlungen aus. Ein sk_test_-Schlüssel verbindet Stripes leere Sandbox, in der deine echten Zahlungen nie erscheinen, es kommen also keine Daten in Rechnungskit an. Zum gefahrlosen Ausprobieren nimmst du den Live-Schlüssel plus den Rechnungskit-Testmodus, dort entstehen nur TEST-Belege und nichts wird versendet oder exportiert. Eine bebilderte Schritt-für-Schritt-Anleitung samt vollständiger Berechtigungstabelle steht öffentlich unter rechnungskit.de/integrationen/stripe.
- Unter Einstellungen → Verbinden bei Stripe einfügen. Rechnungskit prüft den Schlüssel direkt gegen dein Stripe-Konto.
- Den Webhook legt Rechnungskit automatisch in deinem Stripe-Konto an, inklusive Signatur-Prüfung. Du musst im Stripe-Dashboard nichts konfigurieren.
Was automatisch passiert
- Eingehende Zahlungen kommen in Echtzeit per signiertem Webhook an und werden Bestellungen zugeordnet.
- Erstattungen erzeugen automatisch die passende Stornorechnung, auch centgenau bei Teilerstattungen.
- Rücklastschriften (Disputes) erzeugen keinen automatischen Storno, sie öffnen den Posten wieder und landen zur Klärung in deinen Aufgaben, inklusive Dispute-Gebühr.
- Abos: jede wiederkehrende Zahlung wird eine eigene Rechnung mit korrektem Leistungszeitraum.
- Stripe Billing als Datenquelle: Nutzt du Stripe-Abos oder Payment Links, kommen auch die Bestelldaten aus Stripe, ein Shop ist nicht nötig. Jede Stripe-Rechnung wird automatisch als Bestellung mit echten Positionen übernommen, Stripe-Produkte landen im Produktkatalog (Einstellungen → Produkte, "Produkte synchronisieren"). Dafür in der Zuordnung der Stripe-Verbindung als Verkaufsgrundlage "Stripe Abos (Billing)" wählen; bei neuen Verbindungen ohne Shop ist das automatisch voreingestellt. Eine zweite Verbindung ist nicht nötig.
- Wichtig bei Abos: Stripes eigene Rechnungsmails abschalten, sonst bekommen Kunden zwei Rechnungen für denselben Kauf (die Rechnung von Rechnungskit ist der steuerlich gültige Beleg). Im Stripe-Dashboard unter Abrechnung die Option "Fertige Rechnungen und Stornorechnungen an Kundinnen/Kunden versenden" deaktivieren. Rechnungskit erinnert an diesen Schritt an zwei Stellen: als kurzer Hinweis an der Stripe-Verbindung (Einstellungen → Verbinden) und noch einmal ausführlich beim Go-Live, genau dann wird es relevant, denn im Testmodus versendet Rechnungskit ohnehin nichts. An beiden Stellen bestätigst du das Abschalten einmal, danach verschwindet der Hinweis überall.
- Zum Stripe-Webhook ist nichts zu tun: Rechnungskit registriert ihn beim Verbinden automatisch im Stripe-Konto, die angezeigte URL dient nur zur Kontrolle.
Stripe als Payment oder Stripe Billing (Abos): Rechnungskit erkennt es automatisch
Es ist eine einzige Stripe-Verbindung, und Rechnungskit unterscheidet automatisch pro Vorgang, du musst nichts umstellen:
- Normale Zahlung (Checkout, Payment Link, API): Rechnungskit baut den Beleg aus der Zahlung.
- Stripe Billing (Abo): Stripe stellt die Abo-Rechnung selbst mit Positionen aus, Rechnungskit liest genau diese Daten ein und macht daraus eine vollwertige E-Rechnung mit deinem Nummernkreis. Nutzt du beides parallel, laufen beide Wege über dieselbe Verbindung.
Stripe-Rechnungen mit Zahlungsziel (Zahlung auf Rechnung)
Verschickst du in Stripe Rechnungen, die dein Kunde später bezahlt (in Stripe „Rechnung senden“, technisch collection_method send_invoice), kann Rechnungskit die E-Rechnung in dem Moment erstellen, in dem Stripe die Rechnung finalisiert. So bekommt dein Kunde sie vor der Zahlung, mit Zahlungsziel. Das ist ein Schalter und standardmäßig aus: unter Belegregeln, Karte „Stripe-Rechnungen mit Zahlungsziel“. Ist er aus, entsteht der Beleg wie bisher erst, wenn Stripe die Zahlung meldet. Er gilt nur für Rechnungen, die Stripe nach dem Einschalten finalisiert; ältere hat Stripe womöglich schon selbst verschickt und bleiben deshalb, wie sie sind. Beim Einschalten bestätigst du, dass Stripes Rechnungsmails und Erinnerungen aus sind, und Rechnungskit prüft sofort das nötige Recht am Stripe-Schlüssel. Abos mit automatischem Einzug betrifft der Schalter nicht.
Auf der Rechnung stehen die Stripe-Bankverbindung deines Kunden und der Verwendungszweck. Stripe vergibt jedem Kunden eine eigene virtuelle IBAN. Überweist er dorthin, ordnet Stripe das Geld automatisch seiner offenen Rechnung zu. Als Verwendungszweck steht die Stripe-Rechnungsnummer auf dem Beleg, und zwar ohne jeden Zusatz. Stripe erkennt die Rechnung nur, wenn genau diese Nummer im Verwendungszweck steht. Schreibt dein Kunde noch etwas dazu, gleicht Stripe nach Betrag ab und kann bei mehreren offenen Rechnungen gleicher Höhe eine andere treffen. Unsere Rechnungsnummer steht deshalb bewusst nicht im Verwendungszweck.
Das Zahlungsziel übernimmt Rechnungskit aus Stripe, damit beide Seiten dasselbe Datum nennen. Die Rechnungsmail an deinen Kunden enthält zusätzlich einen Überweisungsblock mit Betrag, Fälligkeit, IBAN, BIC, Kontoinhaber und Verwendungszweck. Bezahlt wird nur per Überweisung, einen Bezahllink gibt es bei diesen Rechnungen nicht. Zahlt dein Kunde, markiert Rechnungskit den offenen Posten unter /receivables automatisch als bezahlt.
Was du danach in Stripe an der Rechnung änderst, folgt bei Rechnungskit automatisch: Stornierst du sie, entsteht eine Stornorechnung und der offene Posten schließt sich. Eine Gutschrift auf die offene Rechnung wird zur Korrekturrechnung und senkt den offenen Betrag. Markierst du sie als uneinbringlich, wird der offene Posten abgeschrieben, ohne Storno; den Forderungsausfall bucht deine Steuerkanzlei. Kann Stripe eine Überweisung keiner Rechnung zuordnen, bleibt das Geld im Stripe-Guthaben des Kunden liegen, und Stripe überweist es nach 75 Tagen zurück. Dafür legt Rechnungskit eine Aufgabe an; wende das Guthaben in Stripe beim Kunden an, danach schließt sie sich automatisch. Kommt die Rechnung aus deiner eigenen Anwendung statt aus Stripe, gibt es einen zweiten Weg ohne Stripe-Rechnung und ohne Invoicing-Gebühr: die Bestellung per API mit paymentGateway „stripe_transfer“ (Details in der Wissensdatei zur API-Anbindung). Ausführlich steht alles öffentlich unter rechnungskit.de/wissen/stripe-rechnung-zahlungsziel.
Für die Bankverbindung braucht der Stripe-Schlüssel zusätzlich das Recht „Funding Instructions“ Schreiben. Fehlt es, erstellt Rechnungskit die Rechnung nicht und verschickt nichts. Deine eigene Hausbank-IBAN setzen wir nie ein, sonst ginge das Geld an Stripe vorbei und die Stripe-Rechnung bliebe offen. Du bekommst sofort eine E-Mail mit Anleitung, auf dem Dashboard erscheint ein roter Hinweis, und die Karte in den Belegregeln zeigt, wie viele Rechnungen warten. Nach dem Ergänzen klickst du dort auf „Behoben, jetzt prüfen“: Rechnungskit prüft das Recht sofort, erstellt die zurückgehaltenen Rechnungen und zeigt dir, welche entstanden sind. Ohne Klick prüft Rechnungskit alle vier Stunden erneut. Fehlt das Recht später wieder, öffnet sich die Aufgabe erneut.
Wichtig: Schalte in Stripe die Rechnungsmails und Zahlungserinnerungen ab, sonst bekommt dein Kunde zusätzlich Stripes eigene Rechnung mit einer anderen Nummer. Das gilt auch, wenn deine Anwendung Rechnungen per API ausdrücklich versendet (invoices/send): Dieser Aufruf verschickt Stripes Mail trotz der Einstellung.
Leistungszeitraum bei Abos
Bei einer Stripe-Billing-Rechnung wird der Leistungszeitraum automatisch aus den Stripe-Daten übernommen, und zwar aus den einzelnen Positionen (der Rechnungskopf beschreibt bei Abos den Abrechnungszyklus, nicht die Leistung). Tragen die Positionen verschiedene Zeiträume, steht auf dem Beleg die Spanne über alle. Er steht auf dem Beleg und strukturiert in der E-Rechnung (ZUGFeRD BG-14). Hat eine Position keinen Zeitraum, bleibt er leer, es entsteht kein Fehler.
Rechnungsabgrenzung (pRAP) im DATEV-Export
Reicht der Leistungszeitraum eines Abos über den Rechnungsmonat hinaus (zum Beispiel ein Jahresabo oder eine Periode über den Jahreswechsel), kann Rechnungskit die passive Rechnungsabgrenzung nach § 250 Abs. 2 HGB automatisch im DATEV-Export buchen: im Rechnungsmonat die Einstellung (Erlöskonto an pRAP) und in jedem Folgemonat die Auflösung (pRAP an Erlöskonto), netto und tagesgenau über die Monate verteilt.
Das passiert automatisch, wenn alle drei Bedingungen erfüllt sind:
- Du bilanzierst (nicht EÜR). Bei der Einnahmen-Überschuss-Rechnung gilt das Zufluss-Abfluss-Prinzip, dort gibt es keine Rechnungsabgrenzung, und der Export bucht sie bewusst nicht.
- Das pRAP-Konto ist in den DATEV-Einstellungen aktiv hinterlegt (SKR03 0990 beziehungsweise SKR04 3900). Das richtest du einmalig mit deiner Steuerkanzlei ein.
- Die Position ist als zeitbezogene Leistung erkannt (Abo, SaaS, digital) mit bestimmbarem Zeitraum.
Fehlt eine dieser Bedingungen, steht der Leistungszeitraum trotzdem immer im Beleg und in der E-Rechnung, aber die Abgrenzung bucht dann die Steuerkanzlei manuell. Welche Konten verwendet werden und ob abgegrenzt wird, entscheidet die Kanzlei, das erzwingt die Software nicht.
Steuerberechnung: Stripe Tax brauchst du nicht
Die Umsatzsteuer-Berechnung für deine Rechnungen ist bei Rechnungskit enthalten, ohne Zusatzkosten: Steuersatz je Land und Produktkategorie (offizielle TEDB-Sätze, monatlich aktualisiert), OSS-Schwellen-Überwachung, Reverse Charge mit qualifizierter USt-IdNr.-Prüfung und Kleinunternehmer-Regelung. Einen kostenpflichtigen Zusatzdienst wie Stripe Tax brauchst du für die Rechnungsstellung mit Rechnungskit nicht. Zur Einordnung: Rechnungskit berechnet die Steuer für den Beleg nach der Zahlung, es verändert nicht den Betrag, den dein Checkout einzieht. Welcher Preis dem Kunden im Checkout angezeigt und belastet wird, steuert weiterhin dein Shop beziehungsweise dein Stripe-Setup.
Was kostet die Stripe-Anbindung
Die Stripe-Anbindung ist bei Rechnungskit inklusive, und Rechnungskit berechnet keinen Aufschlag pro Zahlung (die Rechnungskit-Preise metern Belege, nicht Zahlungsvolumen, siehe /preise). Was bleibt, sind Stripes eigene Transaktionsgebühren, die du direkt an Stripe zahlst; nach Stripes Standard-Preisliste für Deutschland (stripe.com/de/pricing, Stand September 2026): 1,5 % + 0,25 EUR je EWR-Standardkarte, 2,8 % + 0,25 EUR je EWR-Premiumkarte, 3,15 % + 0,25 EUR bei internationalen Karten und 0,35 EUR je SEPA-Lastschrift; individuelle Konditionen mit Stripe gehen vor. Rechnungskit weist diese Stripe-Gebühren in der Buchhaltung automatisch getrennt aus (siehe nächster Abschnitt).
Gebühren und Auszahlungen
Stripe meldet jede Auszahlung per Webhook. Rechnungskit zerlegt sie automatisch in ihre Bestandteile: enthaltene Zahlungen, Erstattungen und Stripe-Gebühren, jeweils als eigene Position für die Buchhaltung (Gebühren werden nicht mit dem Umsatz verrechnet, sondern getrennt ausgewiesen). Ergebnis siehst du unter /payouts, Abweichungen landen in der Klärungsliste.
Grenzen, ehrlich benannt
- Der Schlüssel wird verschlüsselt gespeichert und nie wieder angezeigt. Zum Rotieren trägst du einfach einen neuen ein.
- Als Schlüssel funktioniert der geheime Standardschlüssel (sk_live_...) oder ein eingeschränkter Schlüssel (rk_live_...). Ein eingeschränkter Schlüssel braucht mindestens diese Berechtigungen: Zahlungsabsichten (Payment Intents) Lesen, Zahlungen (Charges) Lesen, Auszahlungen Lesen, Saldotransaktionen Lesen, Produkte und Preise Lesen, Webhook-Endpunkte Schreiben. Für Stripe-Abos zusätzlich Rechnungen, Kunden und Steuersätze Lesen, für Stripe-Rechnungen mit Zahlungsziel zusätzlich Funding Instructions Schreiben. Fehlen Rechte, nennt der Verbinden-Dialog genau diese Liste.
- Ein Test-Schlüssel (sk_test_) verbindet nur Stripes Sandbox: Es kommen keine echten Zahlungen herein und es entstehen keine echten Belege. Auch zum Ausprobieren gehört deshalb der Live-Schlüssel hinein; den Schutz übernimmt der Rechnungskit-Testmodus.
- Stripe Payment Links oder manuell erzeugte Zahlungen ohne Bestellbezug brauchen eine Zuordnung über die Bestellnummer oder landen zur Klärung in den Aufgaben.
- Stripe Connect (Marketplace) wird nicht unterstützt. Rechnungskit bindet Stripe mit einem einzigen Konto an, und alle Belege werden diesem Konto zugeordnet. Betreibst du eine Plattform, über die angebundene Händler (connected accounts) an Endkunden verkaufen, und behältst du je Verkauf eine Provision (application_fee) ein, dann bildet Rechnungskit das aktuell nicht ab. Ein Verbinden über den Plattform-Schlüssel würde Umsätze und Umsatzsteuer dem falschen Konto zuordnen, deshalb ist es bewusst nicht freigegeben. Hintergrund für die Einordnung: Bei einem Marktplatz stellt in der Regel der jeweilige Händler die Endkundenrechnung (die Plattform darf sie höchstens in dessen Namen erzeugen), und die einbehaltene Provision ist ein eigener Umsatz der Plattform an den Händler mit separater Rechnung, nicht eine Kürzung des Händlerumsatzes. Wer nach den tatsächlichen Verträgen und dem Außenauftritt gegenüber dem Endkunden auftritt, entscheidet, wessen Rechnung nötig ist. Die Stripe-Begriffe destination charge, direct charge oder Merchant of Record legen das allein nicht fest. Wenn das für dich relevant ist, sag der Steuerkanzlei Bescheid und melde dich bei uns, dann klären wir deinen konkreten Fall.
Wo in der App
- /settings/connect, Stripe verbinden und Matching-Vorschau prüfen
- /settings/document-rules, Schalter für Stripe-Rechnungen mit Zahlungsziel
- /payments, eingegangene Zahlungen und Klärfälle
- /payouts, zerlegte Auszahlungen mit Gebühren
Rechnungskit-Abonnements über Stripe
Rechnungskit-Abos können statt über Mollie auch über dein Stripe-Konto einziehen: Unter Einstellungen, Verbindungen wählst du Stripe als Anbieter für Abonnements. Der Käufer richtet sein Zahlungsmittel (Karte oder SEPA-Lastschrift) einmal auf einer von Stripe gehosteten Seite ein; die erste Abbuchung passiert direkt dabei, die Folgebuchungen löst Rechnungskit automatisch je Periode aus. Stripe Billing wird dafür nicht benötigt und nicht verändert. Jede Abbuchung wird wie gewohnt zur eigenen Rechnung mit Leistungszeitraum, GoBD-Archiv und DATEV-Export.
Bestehende Stripe-Billing-Abos kannst du zum Periodenende zu Rechnungskit-Abos umziehen, ohne dass Kunden ein Mandat neu einrichten (unter Abonnements, „Übernahme aus Stripe Billing"). Details in der Wissensbasis unter Abonnements, Abschnitt „Übernahme aus Stripe Billing".