Produktart für die Umsatzrealisierung festlegen
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Die Aufgabe „Umsatzrealisierung zu klären“ heißt in der App „Produktart festlegen“. Ein Produkt auf einer Bestellung ist noch nicht so eingeordnet, dass Rechnungskit weiß, wann der Umsatz entsteht.
Was passiert ist
Rechnungskit ordnet jeder Rechnungsposition zu, wie ihr Umsatz zu behandeln ist, etwa als sofort erbrachte Leistung, als Leistung über einen Zeitraum oder als Guthaben beziehungsweise Gutschein. Konnte das für eine Position nicht sicher bestimmt werden, entsteht diese Aufgabe mit dem Text: „Produktart fehlt: unter Einstellungen → Produkte die Umsatzrealisierung festlegen, danach erneut prüfen.“ Die betroffene Rechnung wartet.
Warum Rechnungskit hier anhält
Die Umsatzrealisierung bestimmt, in welcher Periode ein Umsatz gebucht wird. Eine falsche Annahme würde bei Bilanzierung den Umsatz ins falsche Jahr schieben, und ein archivierter Beleg lässt sich nicht mehr korrigieren. Deshalb fragt Rechnungskit lieber einmal nach, statt zu raten.
So löst du es
- Klick an der Aufgabe auf „Produktart festlegen“. Du landest unter Einstellungen → Produkte, gefiltert auf die Produkte ohne Umsatzrealisierung.
- Wähle für jedes betroffene Produkt die passende Umsatzrealisierung. Die Box „Offene Aufgaben“ oben auf der Produktliste bietet dafür auch einen KI-Vorschlag an.
- Speichere. Weil die Einordnung für das ganze Projekt gilt, werden damit oft mehrere wartende Bestellungen auf einmal frei.
- Zurück unter Rechnungen klickst du an der Aufgabe „Erneut prüfen“. Fehlt die Einordnung noch, sagt dir Rechnungskit das, andernfalls entsteht die Rechnung.
Wann die Aufgabe von selbst verschwindet
Rechnungskit versucht wartende Bestellungen regelmäßig erneut, auch nach dem Speichern einer Produkteinordnung und nach dem automatischen KI-Lauf für neue Produkte. Entsteht die Rechnung, schließt sich die Aufgabe.
Verwandte Einstellungen
- Einstellungen → Produkte: Umsatzrealisierung und Steuerkategorie je Produkt
- Einstellungen → DATEV-Einstellungen: Gewinnermittlung (Bilanz oder EÜR)