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Rechnungskit
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24.09.2026 Produkt

Shop-Seite und manuelle Bestellungen

Zwei neue Wege zur Rechnung: Mit der Shop-Seite bestellen Käufer mehrere Produkte in einem Warenkorb, auf Wunsch auch auf Rechnung oder gegen Vorkasse. Aufträge ohne Shop, etwa von Geschäftskunden per Mail, legst du jetzt selbst als Bestellung an.

Bisher entstand jede Rechnung in Rechnungskit aus einer Shop-Bestellung, einer Zahlung oder einem Checkout-Link für genau ein Produkt. Das ändert sich jetzt. Käufer können mehrere Produkte auf einmal bestellen, und Aufträge, die ganz ohne Shop hereinkommen, erfasst du direkt in Rechnungskit.

Die Shop-Seite zeigt deine Produkte auf einer Seite unter checkout.rechnungskit.de/shop/dein-name. Käufer legen Mengen in den Warenkorb, sehen Warenwert und Versand und gehen mit „Zur Kasse“ in den gewohnten Checkout. Du bestimmst Titel, Einleitung, Farbe, Darstellung als Kacheln oder Liste und die Reihenfolge der Produkte, dazu je Produkt ein Bild und eine längere Beschreibung. Beim Versand gilt eine Pauschale je Bestellung, auf Wunsch versandkostenfrei ab einem Warenwert. Für Flyer, Aufsteller und Messestand gibt es den QR-Code zur Seite als SVG. Cookies setzt die Seite nicht. Der Warenkorb steckt im Link.

Neu im Checkout und auf der Shop-Seite sind außerdem zwei Zahlarten ohne Zahlungsanbieter. Kauf auf Rechnung steht Käufern in Deutschland offen, wenn sie als Unternehmen bestellen oder Ware geliefert wird; die Rechnung trägt dann Zahlungsziel und Bankverbindung. Bei Vorkasse zeigt die Bestätigungsseite die Überweisungsdaten, und eine Zahlungsaufforderung geht per Mail raus. Ein Klick auf „Zahlung eingegangen“ genügt, sobald das Geld da ist, und die Rechnung entsteht mit Bezahlt-Vermerk, bei Ware nach dem Versand.

Für alles, was nicht über einen Shop kommt, gibt es manuelle Bestellungen. Unter Bestellungen führt „Bestellung anlegen“ durch Kunde, Positionen, Leistung und Zahlart. Die Positionen kommen aus deinem Produktkatalog, samt Steuersatz aus der Umsatzsteuer-Kategorie; Rabatte je Position oder auf die ganze Bestellung sind möglich. Eine ausländische EU-USt-IdNr. prüft Rechnungskit gleich beim BZSt. Der Beleg entsteht auf Rechnung sofort und bei Vorkasse nach dem Geldeingang, während eine vorab verschickte Zahlungsaufforderung ausdrücklich keine Rechnung ist und deshalb weder Rechnungsnummer noch Steuerausweis trägt. Teilzahlungen verbuchst du unter Offene Posten, und Rechnungen aus manuellen Bestellungen lassen sich mit Begründung ganz oder teilweise stornieren.

Eine Einordnung noch: Die Shop-Seite ersetzt kein Shopsystem. Lagerbestand, Varianten, Rabattcodes und Kundenkonten gibt es dort nicht. Sie ist gedacht für kleine Sortimente, für den Messestand und für Geschäftskunden, die auf Rechnung kaufen. Wer mehr braucht, bleibt bei Shopify, WooCommerce oder Shopware und lässt Rechnungskit die Rechnungen dazu schreiben. Warum eine Zahlungsaufforderung bei Vorkasse keine Rechnung ist und keine sein darf, erklärt der Beitrag zur Proforma-Rechnung.

Christian Häfner
Christian Häfner
Gründer & Geschäftsführer der Happy Coffee GmbH, dem Unternehmen hinter Rechnungskit. Rechnungskit ist im eigenen Onlineshop entstanden und läuft dort täglich produktiv.
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