# Was Rechnungskit macht

> Rechnungskit erstellt aus deinen Verkäufen automatisch rechtskonforme E-Rechnungen, archiviert sie revisionssicher und bereitet die Buchhaltung für DATEV vor.

Aktualisiert am 25.09.2026

Quelle: https://rechnungskit.de/docs/erste-schritte/ueberblick

Rechnungskit erstellt aus deinen Verkäufen automatisch rechtskonforme E-Rechnungen, archiviert sie revisionssicher und bereitet die Buchhaltung für DATEV vor. Kurz: Zahlung rein, konforme Rechnung raus, Buchungen fertig.

## So funktioniert es

1. Du verbindest deine Verkaufsquellen: einen Shop (Shopify, WooCommerce, Shopware 6), deine eigene Anwendung per REST-API oder einen festen Posten für wiederkehrende Zahlungen.
2. Du verbindest deine Zahlungsanbieter: Stripe, Mollie, PayPal, Unzer oder Shopify Payments.
3. Rechnungskit ordnet jede eingehende Zahlung der passenden Bestellung zu und erzeugt daraus eine ZUGFeRD-Rechnung (PDF mit eingebettetem XML nach EN 16931).
4. Jede Rechnung wird vor der Erstellung validiert und danach 8 Jahre GoBD-konform archiviert, mit SHA-256-Prüfsumme und unveränderlichem Speicher.
5. Für die Buchhaltung exportierst du DATEV-Buchungsstapel (EXTF, SKR03 oder SKR04), für EU-Verkäufe stehen OSS-Export und Zusammenfassende Meldung bereit.

## Was Rechnungskit bewusst anders macht

- Rechnungen entstehen automatisch aus Ereignissen (Zahlung, Versand), nicht per Hand. Es gibt keinen Knopf „Rechnung schreiben" für Shop-Umsätze, dafür einen manuellen Weg für Einzelfälle.
- Stornos entstehen ebenfalls aus Ereignissen: Eine Erstattung im Shop oder beim Zahlungsanbieter erzeugt die Stornorechnung automatisch. Einen manuellen Storno-Knopf gibt es absichtlich nicht.
- Wenn eine Angabe fehlt (zum Beispiel ein USt-Satz für ein Lieferland), hält Rechnungskit die Rechnung an und legt dir eine Aufgabe an, statt etwas Falsches auszustellen.

## Grenzen, ehrlich benannt

- XRechnung (reines XML für öffentliche Auftraggeber) gibt es je Kunde mit hinterlegter Leitweg-ID. PEPPOL-Zustellung, FatturaPA und ebInterface werden nicht unterstützt und sind für den deutschen B2C/B2B-Handel auch nicht nötig.
- Rechnungskit ersetzt keine Steuerberatung. Voreinstellungen wie Kontenrahmen oder Konten-Zuordnungen sind Startpunkte, die deine Steuerkanzlei prüfen sollte.
- Ein Bankkonto-Abgleich (FinTS) ist nicht Teil des Produkts. Zahlungsinformationen kommen von deinen Zahlungsanbietern und deinem Shop.

## Wo in der App

- /dashboard, Übersicht über Belege, Umsätze und offene Aufgaben
- /invoices, alle erstellten Rechnungen und Stornos
- /settings/connect, Shops und Zahlungsanbieter verbinden
- /datev, DATEV-Export erstellen und herunterladen
- /news, News: neue Funktionen, Integrationen und Verbesserungen seit deiner Anmeldung (dieselben Einträge wie „Was ist neu“ auf rechnungskit.de/changelog), als Menüpunkt „News“ unten in der Seitenleiste; eine rote Zahl zeigt, wie viele ungelesen sind. Die Liste ist in Seiten zu je 10 Einträgen aufgeteilt, beim Öffnen gilt alles als gelesen.
